Standortsuche

Online-Konferenz  zur Standortsuche für ein tiefengeologisches Atommüll-Lager am 30./31. Oktober 2021 Es laden ein: .ausgestrahlt, AG Schacht Konrad, BI Lüchow-Dannenberg, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Wie ist der Stand der Suche für ein Atommülllager zehn Jahre nach dem Neustart, ein Jahr nach der Veröffentlichung erster Zwischenergebnisse und kurz nach Ende des ersten Beteiligungsformats? Auf der Alternativen Statuskonferenz ziehen Umweltorganisationen,… [Weiter]
(Do., 05.08.21 BUND/Berlin) Aus Protest gegen die mangelnde Beteiligung durch die zuständige Bundesbehörde nehmen BUND-Ehrenamtliche an der letzten Fachkonferenz zur Atommüll-Endlagersuche nicht mehr teil. Ihre Kritik richtet sich gegen das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). Die Behörde habe Vorschläge zur Verbesserung des Prozesses samt den entsprechenden Beschlüssen, Forderungen und der Kritik in den vergangenen Jahren ignoriert. Daher kommt für die Ehrenamtlichen… [Weiter]
(Mo., 17.05.2021/WE) Der Schacht Konrad in Salzgitter ist wie das Gorleben-Komplex ein atompolitisches Projekt der 70er Jahre: im Salzstock Gorleben sollten hochradioaktive, im ausgedienten Erzbergwerk Schacht Konrad die voluminösen schwach- und mittelaktiven Abfälle eingelagert werden. Der Salzstock Gorleben-Rambow wurde als Endlager im Herbst letzten Jahres aufgegeben, die Planungen für die Inbetriebnahme des Schacht Konrads aber laufen noch, obwohl auch dieser Standort nicht Ergebnis eines… [Weiter]
(Mo., 19.04.21/SW) Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) und das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BaSE) suchen seit 2017 nach einem geeigneten Standort für ein tiefengeologisches Lager für hochradioaktiven Müll. Sie werben dabei um Vertrauen und suggerieren Bürgerbeteiligung. Viele Anti-Atom-Initiativen stehen diesem Verfahren skeptisch bis ablehnend gegenüber. Die bundesweite Organisation .ausgestrahlt hat bereits zahlreiche Fachvorträge zu einzelnen Aspekten der St… [Weiter]
BUND-Kommentar zur Atommülllagersuche: Auftaktveranstaltung der Fachkonferenz Teilgebiete schafft keine Grundlage für wissenschaftliche Debatte und ernstgemeinte Beteiligung 20-10-2020/ BUND: Angesichts der am vergangenen Wochenende durch das vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) veranstalteten Auftaktveranstaltung der Fachkonferenz Teilgebiete in Form eines digitalen Beteiligungsformats erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND: "Die Erwartungen an die… [Weiter]
„Fachkonferenz Teilgebiete“ am Wochenende unter inakzeptablen Rahmenbedingungen Verschiedene Umweltorganisationen und Bürgerinitiativen kritisieren die im Rahmen der Standortsuche für ein Atommüll-Endlager für das Wochenende angesetzte Auftaktveranstaltung der „Fachkonferenz Teilgebiete“. In einem reinen Online-Format will die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) ihren vor knapp drei Wochen veröffentlichten „Zwischenbericht Teilgebiete“ erläutern. Am zweiten Tag der Veranstaltung soll es… [Weiter]
Absage der Fachkonferenz Teilgebiete in Kassel: Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD fordert Moratorium für das Standortauswahlverfahren (KONPress 09.10.1010) "Wir fordern ein Moratorium für das Standortauswahlverfahren für ein tiefengeologisches Lager für hochradioaktive Abfälle", erklärt Ludwig Wasmus, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD. "Alle Verantwortlichen werden nicht müde zu erklären, dass es sich bei dem Standortauswahlverfahren um ein lernendes Verfahren handelt.… [Weiter]
(Do, 10.09.20/MN) Der 28.09.2020 ist der von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) geplante Termin für die Veröffentlichung des „Zwischenberichts Teilgebiete“, der die Regionen benennt, in denen die Suche nach einem Atommülllager beginnen soll. Der Zwischenbericht nennt die Regionen mit Kristallin- und Tonvorkommen oder Standorte in der Nähe eines Salzstocks. Für viele Menschen in den genannten / benannten Regionen wird das Thema ganz neu sein, dass auch ihre Region für einen möglichen… [Weiter]
(Fr., 07.08.20/SW) Das Auswahlverfahren für einen Standort zur Lagerung hochradioaktiver Abfälle (u.a. CASTOR-Behälter) geht in den nächsten Wochen in eine heiße Phase. Bereits am 30. September will die zuständige „Bundesgesellschaft für Endlagerung“ (BGE) diejenigen Regionen benennen, die im Suchverfahren für das Atommülllager bleiben. Die betroffenen Menschen, Bürgermeister und Landrät*innen werden sich fragen: „Wieso ausgerechnet bei uns?“, denn die vom Gesetzgeber für das Verfahren… [Weiter]
(Do., 28.05.20/SW) Seit 2017 läuft bundesweit eine Standortsuche für ein „End“lager für hochradioaktive Abfälle. Schon in wenigen Monaten werden mit dem sog. „Zwischenbericht Teilgebiete“ erste Gebiete benannt, auf die sich die weitere Suche konzentrieren wird. Bürgerbeteiligung wird mit den Kontaktverboten in Corona-Zeiten zumindest erschwert, wenn nicht sogar unmöglich. Höchste Dringlichkeit also, sich als betroffene Zivilgesellschaft oder eventuell betroffene kommunale Körperschaft zu… [Weiter]