NaPro

Bildungsurlaub protestiert am Schacht KONRAD

(Fr., 29.08.25/SW) Eine Woche lang hatten sich 17 Teilnehmende des IG-Metall Bildungsurlaubs „Schacht KONRAD – ein Schlag ins Wasser“ im Gewerkschaftshaus über alte und aktuelle Probleme der Schachtanlage informiert. Carsten Kawka und Kai-Uwe Richter hatten wieder einmal routiniert und dennoch mit viel Humor für jeden Tag neue Aspekte und Themen eingebracht. Bunter Abschluss und sichtbares Ergebnis war am Freitagnachmittag die mittlerweile 38. "Mobile Atomaufsicht", eine Versammlung und… [Weiter]

Atommüll-Probleme bleiben ungelöst

Pressemitteilung 31/07/2025 .ausgestrahlt, Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) übergeben über 4.000 Stellungnahmen an Bundesumweltministerium Bündnis an Organisationen stuft Atommüll-Entsorgungsprogramm der Bundesregierung als mangelhaft ein Zwischenlager zu unsicher – langfristiger Gesamtplan ist nötig Mit der Suche nach einem Endlager für alle schwach- und mittelradioaktiven Abfälle muss jetzt begonnen werden Berlin.… [Weiter]

Kritische Stellungnahme zum NaPro

(29.07.2025/ US) Eine verantwortungsvolle und sichere Entsorgung bestrahlter Brennelemente und radioaktiver Abfälle ist nach Jahrzehnten der Atomenergienutzung eine zentrale Aufgabe der Bundesregierung. Die mit dem Nationalen Entsorgungsprogramm (NaPro) einhergehende Prüfung der Umweltauswirkungen der geplanten Maßnahmen, der Vergleich von Alternativen als auch die damit verbundene Öffentlichkeitsbeteiligung sind wichtige Parameter für eine tatsächlich verantwortungsvolles und sicheres Handeln… [Weiter]

JETZT unterschreiben für verantwortungsbewusste Atommüllpolitik!

(18.07.2025/MN) Darum geht es: Zum zweiten Mal muss Bundesregierung der EU das  Nationale Entsorgungsprogramm (NaPro) vorlegen. Das NaPro soll eine Auflistung aller radioaktiven Abfälle im jeweiligen Land enthalten. Insbesondere sind alle EU-Mitgliedsstaaten dazu angehalten, im nationalen Entsorgungsprogramme darzulegen, „wie die jeweilige Strategie für eine verantwortungsvolle und sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle umgesetzt werden soll„" so das Bundesministerium für Umwelt,… [Weiter]

Unterschreiben für eine verantwortungsbewusste Atommüllpolitik!

(09.07.2025/US) Alle 10 Jahre muss die Bundesregierung das Nationale Entsorgungsprogramm (NaPro) aktualisieren und an die EU melden. Jetzt ist es wieder soweit. Doch anstatt Verantwortung zu übernehmen, werden im vorliegenden Entwurf des NaPro die vorhandenen Probleme und ungelösten Fragen im Umgang mit den radioaktiven Abfällen weitgehend einfach ausgeblendet: Kein Wort über die fehlende wasserrechtliche Zulassung der Abfälle für Schacht KONRAD, kein Wort über rostende Atommüllfässer, kein Wort… [Weiter]

Stellungnahme zur Umweltprüfung eingereicht

(08.10.2024/US) 2025 muss die Bundesregierung eine Aktualisierung des Nationalen Entsorgungsprogramms bei der Europäischen Union einreichen. Der Entwurf dazu liegt jetzt vor und bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Anstatt Probleme offensiv anzugehen, werden diese ignoriert bzw. verbleiben die Lösungsansätze im Vagen. Dies betrifft z.B. sowohl die Anforderungen an die verlängerte Zwischenlagerung, die schleppende Rückholungsplanung an der ASSE II sowie die Vielzahl der Probleme, die mit… [Weiter]

NaPro: Erweiterung von Schacht KONRAD ist nicht vom Tisch

(Mi.,12.08.15/KONPress) "So gewinnt man kein Vertrauen", erklärt Ludwig Wasmus, Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD. "Wir können es zwar als Teilerfolg werten, dass unser massiver Protest in Berlin nicht zu überhören war. Aber letztlich wurde die Entscheidung über die Lagerung weiterer 300.000 m³ schwach- und mittelradioaktiven Mülls nur um ein Jahr verschoben." Sollte die Atommüll-Kommission eine gemeinsame Lagerung mit dem hochradioaktiven Abfall ablehnen, bleibt KONRAD für die… [Weiter]

Stadt Salzgitter und Bündnispartner werben mit Großplakaten

(Do., 06-07-2015/LW) In einer bundesweit ziemlich einzigartigen Aktion ruft die Stadt Salzgitter mit den Bündnispartnern IG Metall, Landvolk und der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD gemeinsamen zu Einwendungen gegen das Nationale Entsorgungsprogramm auf. Dazu haben Vertreter aller im Rat der Stadt  vertretenen Parteien, Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU), Wolfgang Räschke (IG Metall) sowie Vertreter von Landvolk und Arbeitsgemeinschaft heute Großplakate präsentiert, die im ganzen… [Weiter]

NaPro: Braunschweigs OB hat Stellung genommen

(06-07-2015) Stellung genommen zum NaPro hat jetzt auch der Braunschweiger Oberbürgermeister Markurth (SPD) in einem Brief an Bundesum­welt­mini­sterin Dr. Hendricks. „Allerdings leider nicht mit Blick auf die Konditionierungsanlage und den Atommüll in Braun­schweig-Thune“, bedauert Peter Meyer von der BI Strahlenschutz in Braunschweig. Stellungnahme als PDF-Datei [Weiter]

Nationales Entsorgungsprogramm beschäftigt die Parlamente

(Fr., 26.06.15/ UT) Schlampigkeit und Dilettantismus in Sachen Atommüll bescheinigt ein 32seitiges Rechtsgutachten der Bundesregierung für ihren Entwurf des Nationalen Entsorgungsprogramms (NaPro). Auftraggeberin dieses Gutachtens zzgl. einer Expertise zum Stand von Wissenschaft und Technik bei Schacht KONRAD ist die Stadt Salzgitter. Mit diesen Prüfberichten erhebt sie Einwendung gegen das NaPro, das am 23. August als Entsorgungsnachweis der Bundesrepublik in Brüssel vorgelegt werden soll. Die… [Weiter]