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(7.11.2025) Warnsignale aus zwei Alphörnern schallen vergangene Woche nahe der Hamburger Reeperbahn über die Straße. Im Hotel gegenüber tagt die Deutsch-Schweizerische Atom-Kommission, in der Vertreter*innen der Atomaufsichtsbehörden beider Länder sitzen. Atomkraftgegner*innen überreichten am 28.10.2025 einen Katalog an kritische Fragen zu den grenznahen Uralt-AKW. Die Bundesregierung muss sich für ein schnelles Abschalten der grenznahen Risiko-Reaktoren einsetzen! Bei einem Atom-Unfall in der… [Weiter]
(Do., 6.11.25/SW) Seit Montag Abend rauscht die Nachricht von einem möglichen Endlager für hoch-radioaktiven Atommüll (CASTOR-Behälter) im westlichen Braunschweiger Land durch lokale Presse und Online-Medien. Auslöser dafür war eine zweieinhalbstündige Info-Veranstaltung der BGE (Bundesgesellschaft für Endlagerung) am Montag dieser Woche. Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und kann im Youtube-Kanal der BGE angesehen werden. BGE-Geschäftsführerin Iris Graffunder erklärte, dass es sich dabei… [Weiter]
Onlinevortrag Dienstag, 04.11.2025 | 19-20:30 Uhr  Studienergebnisse zu Niedrigstrahlenschäden bei Menschen rund um Atomanlagen, Atomwaffentestgebiete, Fukushima, Tschernobyl und Uranminen Dr. med. Alexander Rosen, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, niedergelassen in eigener Praxis in Berlin, ehemaliger IPPNW-Co-Vorsitzender Vor rund 85 Jahren begann mit dem Manhattan-Projekt das atomare Zeitalter. Während auch in den Jahrhunderten zuvor Menschen, z.B. im Bergbau, mit natürlicher… [Weiter]
Die Braunschweiger Atomnarren werden auch dieses Jahr wieder ein Märchen-Café beim Weihnachtsmärchen der Studiobühne Braunschweig im Jugendzentrum Neustadtmühle für alle großen und kleinen Besucher eröffnen. Während der drei Tage über Nikolaus (vom 5. bis 7. Dezember) möchten sie wieder alle Besucher des Weihnachtsmärchens mit Kaffee, Tee, Kuchen, Keksen, Brezeln, Säften, Milch, Kakao und Wasser versorgen. Und geben somit allen die Möglichkeit, vor und nach der Theaterveranstaltung etwas zur… [Weiter]
Atommüllkonferenz kritisiert BASE und fordert echte Beteiligung und Zwischenlagerkonzept Pressemitteilung 23.10.2025 Am letzten Samstag befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Atommüllkonferenz in Göttingen unter anderem mit der verlängerten Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle, dem Beteiligungsverfahren in Gorleben sowie dem Informations- und Dialogkonzept des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). Sie erklären dazu: Die Atommüllkonferenz (AMK)… [Weiter]
(Archiv Deutsches Atomerbe/21.10.2025) Seit Ende September 2025 ist die Seite Findbuch Endlagerung online. Gefördert wurde das dahinter stehende Projekt von der Stiftung Atomerbe unter dem Titel „Digitale Auffindbarkeit von Wissen über die Atomenergie-Nutzung : Thema Endlagerung“. Ziel ist es, interessierten Menschen mit und ohne Vorwissen einen schnellen und einfachen Zugang zu wichtigen Unterlagen und Informationen zum Thema Endlagerung zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund sind die… [Weiter]
(SW, 14.10.2025) Heute tagt das Nationale Begleitgremium (NBG) bereits zum hundersten Mal...ein gegebener Anlass, mal genauer hinzuschauen, was eigentlich in Sachen Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Endlagersuche für vor allem hochradioaktive Atomabfälle aktuell passiert?  Was ist aus dem von der Bundesregierung 2016 zum höchstdemokratisch erhobenen "Wächtergremium" geworden? Eine Kurzanalyse zieht heute auch der private Blog umweltfairändern hier.  Mein persönlicher Eindruck ist noch… [Weiter]
(PI Umweltinstitut und .ausgestrahlt, 09.10.25) Atommüll im Forschungsreaktor Garching: Umweltorganisationen fordern Zwischenlager statt Transporte! Fotorechte: @tinografiert.fotografie Umwelt- und Friedensorganisationen protestieren gegen die geplanten Transporte von waffenfähigem Uran vom Forschungsreaktor Garching nach Ahaus. Sie fordern, in Garching eine Anlage zu bauen, um das Uran zu verdünnen, abzureichern und unschädlich zu machen. Sie sehen die Technische Universität München (TUM) in… [Weiter]
(PM der BI Ahaus, 04.10.25) Mehr als 500 Atomkraftgegner:innen demonstrierten bei zum Teil heftigem Regen gegen die geplanten Transporte von 152 Castor-Behältern mit dem hochradioaktivem Atommüll aus dem Forschungszentrums Jülich ins Zwischenlager Ahaus. Der WDR titelte sogar "Demonstranten legen mögliche Castor-Route lahm"! Redebeiträge gab es unter anderem von der BI „Kein Atommüll in Ahaus“, dem Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich, der BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg und dem BUND NRW.… [Weiter]
(Pressemitteilung der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V./ 01.10.2025) Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) und die Bäuerliche Notgemeinschaft rufen für Sonntag, den 5. Oktober, um 13 Uhr auf zu einer Kundgebung vorm Zwischenlager Gorleben. Zwei Tage später wird in Salzgitter, dem Sitz des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) über die Pläne, die Zwischenlagerung  in Gorleben zu verlängern, debattiert. „Das Atommüllbundesamt weicht… [Weiter]