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Aktionen am 15. Oktober (Jülich/Ahaus, 10.10.2023) Ab 2024 sollen 152 Straßen-Transporte mit Atommüll von Jülich nach Ahaus stattfinden. Dagegen soll am kommenden Sonntag protestiert werden. In Jülich ist eine Mahnwache um 14 Uhr vor dem Forschungszentrum (FZJ) geplant, in Ahaus eine Kundgebung im Stadtzentrum vor der Kirche St. Marien.  Außerdem soll es Protestaktionen in Duisburg und an der Rheinbrücke der A46 in Düsseldorf geben. Zu den Protesten rufen das Aktionsbündnis "Stop Westcastor"… [Weiter]
Ab 2024 könnten sie rollen, die 152 sogenannten West-Castoren mit hochradioaktivem Atommüll vom Zwischenlager Jülich ins Zwischenlager Ahaus. Dabei sind beide Zwischenlager gleichermaßen ungeeignet. Das konzeptlose Verschieben von Atommüll muss deshalb sofort gestoppt werden. [Weiter]
Seit Wochen wird wieder Stimmung in verschiedenen (Leit-)Medien gegen die Abschaltung der AKW in Deutschland gemacht. Die Leserschaft bekommt suggeriert, dass Deutschland Strom aus dem Ausland importieren müsse, um die Stromversorgung im Land aufrechtzuerhalten, ist dem so? Und wie funktioniert der Strommarkt in Europa? [Weiter]
35. Mobile Atomaufsicht – Kontinuität im Protest gegen Schacht KONRAD – das tut immer noch not! Seit 2015 findet in regelmäßigen Abständen die Mobile Atomaufsicht am Schacht KONRAD statt - am Freitag, den 8. September zum 35. Mal. Ein denkwürdiges Jubiläum – als Zeichen für kontinuierlichen Protest und Kritik an Schacht KONRAD als geplantes bundesweites Endlager für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll. Mit den über 20 Teil Teilnehmer*innen des KONRAD-Seminar der IG Metall kamen insgesamt… [Weiter]
18.09.2023 Pressemitteilung der Landeskonferenz der Anti-Atom-Initiativen in NRW Aktionstag gegen Atommüll-Transporte von Jülich nach Ahaus geplant. Bürgerinitiativen aus NRW trafen sich in Ahaus. Kritik an Atommüll-Politik Am 15. Oktober soll es einen Aktionstag gegen die drohenden Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus geben. Das beschloss die Landeskonferenz der Anti-Atominitiativen in NRW, die am Wochenende in Ahaus tagte. Anwesend waren über 25 Delegierte aus ganz NRW, darunter auch aus… [Weiter]
Zum aktuellen Stand des Rückholungsverfahrens (18.09.2023/CS) Die Frage lässt sich nicht seriös beantworten. Das liegt insbesondere daran, dass dieses Vorhaben weltweit bisher einmalig ist. Auf der anderen Seite gibt es keine verantwortbare Alternative. Das war 2010 das Ergebnis des Optionenvergleichs, den das zu der Zeit zuständige Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf Druck der ASSE 2-Begleitgruppe durchgeführt hatte. Die beiden anderen Optionen waren die „Vollverfüllung“ (Verbleib des… [Weiter]
(16.09.2023 | US) Vor 25 Jahren, am 26. September 1998 errangen die Gegner*innen der Einlagerung von radioaktiven Abfällen in das alte Salzbergwerk Morsleben in Sachsen-Anhalt vor Gericht einen durchschlagenden Erfolg. Das Oberverwaltungsgericht Magdeburg stoppte die Einlagerung und entschied, dass für den Weiterbetrieb neue Genehmigungen eingeholt werden müssten, worauf Betreiber und Bundesregierung aber verzichteten. Nach intensiver Vornutzung – Salzabbau, unterirdischer Rüstungsproduktion im… [Weiter]
(KONPress, 15.09.2023) Wieder einmal vom eigenen Handeln überrascht zeigte sich die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE). Beim notwendigen Wechsel des Führungsgerüstes für Schacht KONRAD 1 sind offenbar gravierende Fehler begangen worden. „Schon alleine die Vorhaltung eines Baugerüstes völlig unnötiger Weise über ein halbes Jahr ist eine Verschwendung von Steuermitteln. Die Herstellung der für den Wechsel benötigten Elemente bevor überhaupt die Prüfstatik vorliegt, riskiert weitere… [Weiter]
23. Atommüllkonferenz Samstag, 7. Oktober 2023 |11.00 - 17.00 Uhr | Volkshochschule Göttingen | Bahnhofsallee 7 | 37081 Göttingen Die inhaltlichen Schwerpunkte der 23. Atommüllkonferenz drehen sich um Themen, die auch nach Abschalten der letzten AKW in Deutschland akut bleiben. Dazu gehören die Urananreicherung, die Brennelementeproduktion, die Probleme durch die erheblich verlängerte Dauer der Zwischenlagerung von Atommüll durch die angekündigten Verzögerungen bei der Standortsuche für ein… [Weiter]
40 weitere Urantransporte aus Russland nach Lingen 14.09.2023// Pressemitteilung von Bündnis AgiEL und .ausgestrahlt Atomfabrik Lingen hält an Uranimporten aus Russland fest / Bundesamt genehmigt weitere 40 Transporte / Lieferant ist der aktiv am Krieg gegen die Ukraine beteiligte russische Staatskonzern Rosatom Das Atommüll-Bundesamt BASE hat mit Zustimmung des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 40 weitere Urantransporte aus Russland zur Brennelemente-Fabrik im… [Weiter]