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Freitag, 17. August 2018

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  21. Mobile Atomaufsicht

   Save the date! 20. oktober 2018
  Treck 20. Oktober 2018
  
www.anti-atom-treck.de

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   Atommüllreport

    Sybille Tetschs Jugendbuch „Emmy und der Kern der Dinge“
      Buchrabensalat ®

Freitag, 17. August 2018
  •  31.07. - 17.08.2018    KONRAD- Haus geschlossen                                                                                
[alle Termine]
 
Rolle rückwärts in die 80er

(So, 12.08.18/SW) Klare Kante wollte Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies offensichtlich am vergangenen Mittwoch bei seinem Besuch in Salzgitter zeigen: Er halte KONRAD für geeignet, ließ er die Journalisten während der Schachtfahrt wissen. Dass dort mittlerweile ein völlig anderes Projekt entsteht als jenes, das mit dem Planfeststellungsbeschluss 1992 genehmigt wurde, hält er für eine Anpassung an den neuesten Stand von Wissenschaft und Technik. Warum aber Betreiber und Genehmigungsbehörden in den letzten Jahrzehnten quasi in Salamitaktik insgesamt 35 - angeblich unwesentliche - Veränderungen vornahmen und eine erneute Planfeststellung scheuen wie der Teufel das Weihwasser, scheint das Umweltministerium Niedersachsen nicht zu interessieren.

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Fässer für den Anti-Atom-Treck vorbereitet

(Mi, 08.08.18/MN) Am Samstag, den 4. August ging es weiter mit den Vorbereitungen für unseren Anti-Atom-Treck am Samstag, 20. Oktober 2018 von Salzgitter-Lebenstedt nach Peine zur Bundesgesellschaft für Endlagerung. Es ist 11 Uhr: Die ersten Aktiven trudeln ein auf dem Hof von Ludwig Wasmus in Salzgitter Bleckenstedt - der Schacht KONRAD, dessen Inbetriebnahme wir verhindern wollen, in Sichtweite. Auf dem Treckeranhänger auf dem Hof liegen 66 Fässer, die von einem Salzgitteraner Unternehmen zur Verfügung gestellt und am Freitagmorgen abgeholt wurden, und warten darauf, dass sie ein ‚Face-Lifting‘ als Atommüllfass bekommen, um dann beim Treck im Herbst das Motto des Trecks ASSE leerräumen - KONRAD aufgeben! deutlich visuell zu unterstützen.

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29. Oktober 1983


unsere Reihe "Damals war's"...

 
Glaubwürdigkeit der RSK schmilzt wie Eis in der Sonne

(Do, 19.07.18/SW) Vor gut einem Jahr haben wir als AG Schacht KONRAD die multinationale Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der belgischen Risikoreaktoren Doel und Tihange unterstützt, haben für die sofortige Stilllegung der AKW in Visé demonstriert und auf die bestehenden Sicherheitsbedenken aufmerksam gemacht. Im Zentrum der Kritik standen immer wieder die zahlreichen Risse in den Reaktorhüllen der beiden Atomanlagen. Vor einer Woche hat nun die bundesdeutsche Reaktorsicherheitskommission (RSK), die auch das Bundesumweltministerium in Sicherheitsfragen berät, ein Gutachten angefertigt, mit dem die Sicherheit der belgischen Atomkraftwerke wieder geheilt werden sollte.

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PM: Reaktion auf Pressemeldung der RSK

(Mi.,11.07.18) Endlich Klarheit: Risse machen belgische AKW Doel 3 und Tihange 2 sicher Aachener Nachrichten und Aachener Zeitungen veröffentlichten am Montag auf der Titelseite die Schlagzeile: „Belgische AKW sind sicher“. Der Beitrag behandelte die Einschätzung der Gefährdung durch die Risse in den AKWs Doel 3 und Tihange 2 in einer Stellungnahme der deutschen Reaktorsicherheitskommission (RSK).

Der Leiter der RSK, Herr Wieland, behauptet laut diesem Artikel fast schon euphorisch, dass die Risse keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Atomkraftwerke hätten. Das „Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie“ sowie die Initiativen „AntiAtomBonn“ und „Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen“ halten diese Aussage für fachlich nicht haltbar ungenau, oberflächlich und wissenschaftlich heikel.  weiterlesen PM

 
Knappes Aus für Industrie- und Gewerbegebiet
(Mo., 02.07.18/SW) Nach zwei Jahren kontroverser Diskussion um das geplante Interkommunale Industrie- und Gewerbegebiet zwischen Stiddien, Geitelde, Steterburg und Üfingen setzte die Abstimmung im Rat der Stadt Salzgitter am vergangenen Mittwoch allen Plänen ein Ende. Während der Rat der Stadt Braunschweig sich zwei Wochen zuvor deutlich für die Errichtung des über 300 ha großen Gebietes zwischen Braunschweig und Salzgitter entschieden hatte, setzte jetzt die Abstimmung im Lebenstedter Rathaus einen Schlussstrich unter das umstrittene Projekt. Das Ergebnis fiel mit 20 Ja-Stimmen, 20 Nein-Stimmen und einer Enthaltung allerdings äußerst knapp aus.
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