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Dienstag, 19. Juni 2018

  Jetzt spenden!

 

 Gorleben – Camptival 9. -15. Juli in Gedelitz/Wendland 

   Save the date! 20. oktober 2018
  Treck 20. Oktober 2018
  
www.anti-atom-treck.de

   Jetzt mitmachen: Keine Brennelemente an Risikoreaktoren!
   Protest-Mail schicken

       AKW Grohnde JETZT stilllegen!

   Atommüllreport

    Sybille Tetschs Jugendbuch „Emmy und der Kern der Dinge“
      Buchrabensalat ®

Dienstag, 19. Juni 2018
  • 10.30 - 14.30 Uhr      KONRAD- Haus geöffnet

  • 19.00 Uhr                   Braunschweig: Öffentliches Treffen der Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS), Gemeinschaftshaus Wenden, Veltenhöfer Str. 3 (über der Post) Interessierte sind herzlich willkommen!
[alle Termine aktualisiert]
 
BMU lässt Asse weiter im Regen stehen

(Mo., 18.06.18/SW) Nach nur 6-wöchiger Pause kam am 8. Juni der sog.“A2B groß“ zu seiner 54. Sitzung zusammen. Der kurze Abstand zur letzten Sitzung war der längeren Pause geschuldet, die durch das Aussetzen des Begleitprozesses durch den Landkreis Wolfenbüttel und der Neustrukturierung der Zivilgesellschaftlichen Vertretung über die Wintermonate entstanden war. Allein im BMU in Berlin scheint das Wiederanfahren des Begleitprozesses nicht angekommen zu sein: die Plätze für die Vertreter der obersten zuständigen Behörde blieben erneut leer. Dabei gibt es viel mit den Eigentümern des in der Asse lagernden Atommülls zu klären:

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AG unterwegs....in Immenrode (Goslar)

(Do., 14.06.18/SW) Am Freitag, 15. Juni, ist die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD mit ihrem Infostand auf dem "Global Wind Day" bei der Firma SOWIWAS präsent. Genießen Sie dieses Fest gemeinsam mit uns: wie immer gibt es bei uns aktuelle Informationen zu den Atomprojekten im Braunschweiger Land, Hintergrundinformationen zur aktuellen Bundes- und Landespolitik und die beliebten Fahnen, Westen, Aufkleber und Buttons am Stand zu erwerben. Die Firma SOWIWAS - Sonne Wind und Wasser GmbH - blickt seit mittlerweile 25 Jahren auf zahlreiche Bürger-Energieprojekte zurück, an denen sich viele Menschen beteiligt haben.

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Radioaktivität kennt keine Grenzen – Internationale Anti-Atom-Demo in Lingen
Demo in Lingen Juni 2018 Foto Hanna Poddig
(
Mi, 13.06.18/MN)
Samstag, 09.06.2018 - 8 Uhr - Hauptbahnhof Braunschweig - eine kleine Gruppe versammelt sich mit guter Laune bei der Anti-Atom-Fahne am Fahrkartenschalter zur Zugfahrt zur Demo in die Atomstadt Lingen. Wobei die Demo in gewisser Weise schon im Zug beginnt, da wir sofort, nachdem wir unsere Sitzplätze eingenommen haben, von den Mitreisenden um uns herum aufgrund der Anti-Atom-Fahne angesprochen werden. Dadurch kommen wir zufälligerweise auch mit einer jungen Frau ins Gespräch, die in Lingen aufgewachsen ist und jetzt zu ihren Eltern dorthin fährt.
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Regionalkonferenz in Stadthagen

Hans-Martin Garche und Wolfgang Weinrich (Bildmitte von links) berichteten vom Nationalen Begleitgremium
(Di., 12.06.18/ KS) Angenehme Atmosphäre und spannende Themen Sehr herzlich wurden die TeilnehmerInnen der Regionalkonferenz Ende Mai im Kulturzentrum Alte Polizei empfangen. Aus Göttingen, Braunschweig, Hameln, Salzgitter, Hannover und Detmold waren sie angereist. Die Vertreter des Schaumburger Anti-Atom-Bündnissen berichteten von ihrer Absicht, einen Resolutionsantrag zur sofortigen Stilllegung des benachbarten AKW in den Gemeinderat einzubringen, nachdem dieser Versuch im Kreistag gescheitert war. Ein  Vertreter der Bürgerinitiative Strahlenschutz Leese (BISS Leese) informierte über die skandalösen Zustände in der Landessammelstelle für schwach radioaktive Abfälle in Leese, in der 1484 landeseigene Atommüllfässer lagern. Nachdem schon 2013 die Probeöffnung eines Fasses eine falsche Deklaration offenbarte, müssen nun 442 Fässer intensiv nachbehandelt werden. Das weiß das NMU seit einem Jahr – die Bevölkerung wurde nicht informiert.  weiterlesen Grohnde- Kampagne

 
Export zum Ernstfall

Reaktorsicherheit: Deutschland liefert die Brennstäbe für Belgiens marode Meiler. Das Bundesumweltministerium könnte das stoppen.

(Fr., 08.06.18/Anika Limbach) Es ist schon ungewöhnlich genug, wenn Nuklearexperten verschiedener Länder zu einer gemeinsamen Einschätzung kommen und diese auch noch öffentlich kundtun. Alarmierend ist es, wenn ihr Urteil vernichtend ausfällt. Es geht um Belgiens Atommeiler Tihange 2 und Doel 3. Dort wurden in den letzten Jahren Tausende Risse in den Reaktordruckbehältern entdeckt. Die zur Aachener Tihange-Konferenz geladenen unabhängigen Wissenschaftler des Atomforscher-Netzwerks INRAG stellten klar: Der Betrieb von Tihange 2 – wie auch der von Doel 3 – ist nach international anerkannten Maßstäben weder sicher noch zulässig. Ausgelöst durch einen gewöhnlichen Störfall könnte der Reaktordruckbehälter auseinanderbrechen, womit innerhalb kürzester Zeit große Mengen radioaktiver Stoffe freigesetzt und weite Landstriche auch im benachbarten Nordrhein-Westfalen verseucht würden. Wohlgemerkt: Es sind Fachleute, die das sagen, keine Atomkraftgegner.

Ganzer Artikel unter: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/export-zum-ernstfall

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