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Samstag, 17. November 2018

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  Ahauser Erklärung 
 
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Verein „Archiv Deutsches Atomerbe“ MITGLIED ODER UNTERSTÜTZER*IN WERDEN Der Aufbau des Archivs ist ein großes Projekt, das Geld und einen langen Atem braucht. Für den Aufbau der Infrastruktur, die Entwicklung der Archivtektonik und die Institutionalisierung rechnen wir mit 10 Jahren. Wer dieses Projekt unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, Mitglied zu werden, zu spenden oder aktiv mitzuarbeiten.

  

 

 

 

 

 


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   Atommüllreport

       AKW Grohnde JETZT stilllegen!

    Sybille Tetschs Jugendbuch „Emmy und der Kern der Dinge“
      Buchrabensalat ®

Besuch aus Ungarn
(Fr.,16.11.18) Eine Studiengruppe des Energiaklub aus Ungarn war am Freitag zu Gast im KONRAD-Haus. Die Gäste berichteten über die Schwierigkeiten der Anti-Atom-Arbeit in ihrem Land und von den Atomprojekten der Orban-Regierung. Ein Kurzvortrag von Ursula Schönberger zu den Standorten im Braunschweiger Land rundete den Besuch ab.
 
Bundesumweltministerium erteilt Asse-Begleitprozess wiederholt Absage
(Mi.,07.11.18/SW)
Mehrfach hatte sich der Asse-Begleitprozess (A2B) in den letzten Monaten an das Bundesumweltministerium unter Svenja Schulze gewandt und dieses aufgefordert, sich endlich wieder aktiv am Rückholungsprozess des Atommülls aus der Asse zu beteiligen. Am 15.10.2018 hatte der A2B erneut die Staatssekretärin angeschrieben und deutlich gemacht, dass eine Präsenz des BMU sowohl von den Vertreter*innen der Zivilgesellschaft als auch von den Kommunen erwartet wird. In dem Schreiben heißt es: „Der Bundesregierung obliegt die politische Verantwortung für die sichere Rückholung der Abfälle aus der Asse […] wir würden Sie in der nächsten Sitzung am 09. November 2018 gern begrüßen […] um die Sichtweisen und Positionen des BMU sowohl zu den konkreten Sachthemen als auch zur Rolle des BMU im Begleitprozess darstellen zu können.
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Positionspapier „Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle“

Konzept der Atommüll-Zwischenlagerung ist gescheitert

70 Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände positionieren sich gemeinsam zur Zukunft der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle

Die Einlagerung hoch radioaktiver Abfälle in tiefengeologische Lager oder andere mögliche Alternativen wird auch nach dem ambitioniertesten Zeitplan noch nicht beginnen können, geschweige denn abgeschlossen sein, wenn die Genehmigungen für die Zwischenlager auslaufen werden. Damit ist das bisher in Deutschland verfolgte Konzept der Zwischenlagerung hoch radioaktiven Mülls, das für 40 Jahre vorgesehen war, gescheitert. Neue Konzepte für eine längerfristige Zwischenlagerung sind dringend erforderlich. Angesichts der Dauer und Tragweite dieser Zwischenlagerung ist die Gesellschaft frühzeitig an der Diskussion und der Entwicklung dieser neuen Konzepte zu beteiligen. Dies ist eine der zentralen Aussagen eines gemeinsamen Positionspapiers zur Zwischenlagerung von hoch radioaktivem Atommüll, auf das sich nach einem etwa zweijährigen intensiven Diskussionsprozess 70 Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände verständigt haben. weiterlesen Atommüllkonferenz

 
Braunschweig: Mehr Atommüllfässer als am Zwischenlager Leese

(Mo., 05.11.18/BISS) Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat der BISS Dokumente zugeschickt, die belegen, dass Eckert & Ziegler am Braunschweiger Standort neben Schulen und Wohnhäusern erheblich mehr radioaktive Abfall-Fässer lagern kann als im Zwischenlager Leese. Dennoch dementiert das NMU, dass es sich beim Braunschweiger Nuklearstandort um ein Zwischenlager handelt. An der Zeit, die die Fässer am jeweiligen Standort verweilen, kann das nicht liegen - in Braunschweig lagern Abfälle teilweise über viele Jahre in den Containern.

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Überhaupt nicht von gestern

(So., 04.11.18/SW) Die gute und solidarische Zusammenarbeit der AG Schacht Konrad mit der IG Metall im Braunschweiger Land wurde auf der bundesweiten Vertrauensleutekonferenz von Volkswagen ganz praktisch und sichtbar. Auf Einladung der Vertrauenskörperleitung bei VW Salzgitter rückten wir mit unserem Info-Stand an. Passender hätte der Anlass gar nicht sein können, denn die mit rund 1500 Teilnehmern gut besuchte Konferenz widmete sich gewerkschaftlichen Zukunftsthemen.

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