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Dienstag, 15. Oktober 2019

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      Save the date! 26. Oktober 2019
    Lingen Demo

   ALTERNATIVE STATUS-KONFERENZ zur Standortsuche für ein Atommüll-Lager.  Atommüll in der Nachbarschaft?!  Wie funktioniert die Standortsuche? Wie ist der aktuelle Stand? Wie objektiv sind die Auswahlkriterien? Es ist an der Zeit, sich zu informieren und sich einzumischen.  Flyer .pdf

Verein „Archiv Deutsches Atomerbe“ MITGLIED ODER UNTERSTÜTZER*IN WERDEN Der Aufbau des Archivs ist ein großes Projekt, das Geld und einen langen Atem braucht. Für den Aufbau der Infrastruktur, die Entwicklung der Archivtektonik und die Institutionalisierung rechnen wir mit 10 Jahren. Wer dieses Projekt unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, Mitglied zu werden, zu spenden oder aktiv mitzuarbeiten.

  

 

 

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   Atommüllreport

Dienstag, 15. Oktober 2019
  • 10.30 - 13.00 Uhr      KONRAD-Haus geöffnet

  • 19.00 Uhr                   Braunschweig: Öffentliches Treffen der Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS), Gemeinschaftshaus Wenden, Veltenhöfer Str. 3 (über der Post) Interessierte sind herzlich willkommen!
[alle Termine aktualisiert]
 
Fehlende Mädchen – Strahlenschäden als Ursache?

(Mi., 02.10.19/ PM BI Lüchow-Dannenberg) Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) weist seit 2018 nur noch die Gesamtzahl der Geburten aus.

Foto: www.bi-luechow-dannenberg.de
Über die Gründe kann man spekulieren, so die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Denn gerade erst hat Hagen Scherb vom Helmholz-Institut München darauf aufmerksam gemacht, dass bei den Geburten in den Orten Gorleben, Höhbeck und Langendorf in den Jahren 2007-2017 die Zahl der Jungen doppelt so groß war wie die Zahl der Mädchen. Die Auswertung der Zahlen des LSN sei ein Grund, Nachforschungen anzustellen. Denn in den Jahren 1996 bis 2006 wurden in diesen Gemeinden noch 89 Mädchen auf 81 Jungen geboren, in den folgenden zehn Jahren kamen nur noch 43 Mädchen zur Welt, aber 86 Jungen.

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Havariertes Atommülllager ASSE II

Rückholung so sicher und so schnell wie möglich – Statusgespräche sinnvoll!

(Di., 01.10.19/ Hubertus Zdebel) Als Reaktion über auftretende Verzögerungen und Probleme bei der Rückholung der atomaren Abfälle im havarierten Atommülllager ASSE II und zur weiteren Stärkung der Öffentlichkeitsbeteiligung unterstützen der für Atomausstieg zuständige Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Hubertus Zdebel und der örtlich zuständige Bundestagsabgeordnete Victor Perli die Forderung der Kommunalvertretung (KV) und der Zivilgesellschaftlichen Vertretung (ZGV) an das Bundesumweltministerium (BMU), künftig vierteljährliche Statusgespräche zwischen den Beteiligten durchzuführen. weiterlesen Hubertus Zdebel

 
Fehlbildungen bei Neugeborenen müssen erfasst werden

Fehlbildungen bei Neugeborenen erfordern bundesweite Erfassung nach Muster des Mainzer Modells

(Fr., 26.09.2019/ PM BUND/ Berlin) In den vergangenen Wochen häuften sich Berichte über Fehlbildungen bei Neugeborenen. Die Klärung der Ursachen hierzu ist noch im Gange. Fast zeitgleich soll Ende des Jahres das lokale "Geburtenregister Mainzer Modell", das solche Fehlbildungen in Rheinland-Pfalz erfasst, auslaufen. Dies ist umso schlimmer, als dass dieses Register für die Ursachenforschung unabdingbar ist. 

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Olympia 2020: Gefahren von Fukushima nicht verschweigen

(Do, 26.9.18/MN) Für olympische Spiele in Tokyo, die die Gefahren von Fukushima nicht verschweigen. Mit diesem Titel fand am 14. und 15.September in der Dortmunder Auslandsgesellschaft eine Deutsch-Japanische Konferenzmit statt mit Referenten und Teilnehmern aus Japan als auch aus Deutschland.In der Region „Weltatomerbe Braunschweig Land“ gab es in den letzten Jahren kontinuierlich Veranstaltungen und Aktionen, die an die Reaktorkatastrophe in Fukushima erinnerten und den Zusammenhang zur kritischen Situation der Atomprojekte in unserer Region hergestellt haben. So war es nur konsequent, dass Vertreter bzw. Aktive aus unserer Region Weltatomerbe Braunschweig Land“ an der Konferenz teilnahmen.

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BMU-Symposium zur Endlagerung endet mit Eklat

(17.09.2019/ Pressemitteilung der BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg) Am Wochenende wurde in Berlin über Sicherheitsanforderungen, die ein künftiges Atommüllendlager für hochradioaktive Abfälle erfüllen muss, diskutiert. Eingeladen hatte das Bundesumweltministerium, doch Umweltverbände wie der BUND, die atomkritische Ärztegemeinschaft IPPNW und die Lüchow-Dannenberger Vertreterinnen und Vertreter verließen verärgert und unter Protest das BMU-Symposium. In den Sommerferien hatte das BMU die Referentenentwürfe für die Sicherheitsanforderungen und Sicherheitsuntersuchen veröffentlicht, am 20. September endet eine Eingabemöglichkeit. Schwammig, widersprüchlich und unkonkret seien diese rechtlichen Leitplanken für die Endlagersuche, so der erste Eindruck der Initiativen.

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Großeinsatz der Polizei zum Pressetermin am AKW Lingen

(17.09.2019/ Pressemitteilung Lingen) Am 14.9.2019 war die südafrikanische Umweltaktivistin Makoma Lekalakala zu Gast in der Atomregion Lingen/ Gronau. Die Trägerin des international renommierten „Goldman Environmental Prize“ war zuvor in Berlin, um der Öffentlichkeit den neuen Uran-Atlas vorzustellen und kam auf Einladung mehrerer Umweltinitiativen in die Region, um sich ein Bild von den hiesigen Atomanlagen zu machen, um an einer Mahnwache bei einem der weltweit größten Uranhändler (Urenco) teilzunehmen und um am Abend bei einer Info-Veranstaltung zu ihrer Arbeit in Südafrika für den Schutz von Mensch, Umwelt und Natur vor den Auswirkungen der Nutzung von Atomkraft zu referieren.

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