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Samstag, 25. Mai 2013
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Samstag, 25. Mai 2013
  • Hannover: Redaktionskonferenz Bestandsaufnahme Atommüll (AG 3 der Atommüll­konferenz), ver.di-Höfe, Goseriede 10, Hannover [Einladung]
[alle Termine]
 
Neue Entsorgungslüge: Große Mengen Atommüll werden einfach ausgeblendet
(Fr., 24-05-2013 / KONPress) ROBIN WOOD, die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD und der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau werden sich wie viele andere Verbände und Initiativen nicht an dem sogenannten „Bürgerforum” zum geplanten Endlagersuchgesetz beteiligen, das am 31. Mai in Berlin beginnt. Die Organisationen fordern, dass auf Basis eines vollständigen Atomausstiegs zunächst die Anforderungen an die Endlagersuche in einem breiten gesellschaft­lichen Dialog und öffentlichen Beteiligungsverfahren geklärt werden. Erst danach kann ein Gesetz gemacht werden. Ein Neuanfang bei der Endlagersuche erfordert zudem die Feststellung, dass Gorleben nicht länger als Standort in Frage kommt. Da fortlaufend neuer Atommüll produziert wird, ist außerdem unklar, wie viel und welcher Atommüll dauerhaft sicher gelagert werden muss. So entstehen allein in der Uranfabrik der Urenco in Gronau viele zehntausend Tonnen abgereichertes Uran.

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Mit Rad und Tat zum Atomausstieg

Für alle Fahrradbegeisterten bieten wir dieses Jahr wieder unsere umweltbewegten Radtouren an. Die drei Tagesradtouren beginnen jeweils um 10.00 Uhr am Naturhistorischen Museum Braunschweig, Pockelstr. 10 und führen am Samstag, 01. Juni durch Braunschweigs Norden zur PTB und Eckert&Ziegler, am Sonntag, 16. Juni zur ASSE II und am Sonntag , 11. August zum Schacht KONRAD in Salzgitter. Unterwegs wird  es jeweils Informationen zu Geologie- und Landschaftsentwicklung geben und zu den jeweiligen Atommüll-Anlagen. Wir bitten um Selbstverpflegung. Anmeldung Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

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R – Restrisiko

Das Ende der Fantasie

Reste sind Überbleibsel einer Sache, die nur noch in so geringem Maße vorhanden ist, dass sie kaum mehr einen Augenmerk verdient. Risiko bedeutet seinem Ursprung nach Klippe. So ließe sich Risiko vielleicht als jene Mutprobe bezeichnen, die jemand eingeht, der sich entschließt von einer Klippe zu springen und hofft heil unten anzukommen.

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KONRAD-Transporte in der kommunalen Diskussion
(Di., 21-05-13/Di) Nachdem der Rat der Stadt Salzgitter wie berichtet am 17. April den Bundesumweltminister einstimmig aufgefordert hatte, die "Transportstudie Schacht Konrad" neu erstellen zu lassen, schloss sich in der vergangenen Woche auch der Umweltausschuss der Stadt Braunschweig dieser Forderung an. Jetzt hat die WolfenbüttelerAtomAusstiegsgruppe (WAAG) darauf hingewiesen, dass auch Wolfenbüttel von KONRAD-Transporten betroffen sein könnte und den Rat der Stadt und den Kreistag Wolfenbüttel aufgefordert, sich ebenfalls mit dem Thema zu beschäftigen.[mehr Infos im WAAG-Blog]
 
Schiffsbrand im Hamburger Hafen: Uranhexafluorid und Munition geladen
Atlanti Cartier
(Fr., 17.05.13 / Dirk Seifert) Am 1. Mai brannte in Hamburg der Frachter “Atlantic Cartier”. Die Hamburger Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz, um den Brand zu löschen. Die Ladung, so hieß es bislang in den Medien (z.B. NDR oder Hamburger Abendblatt), hätte aus Autos und Gefahrstoffen bestanden. Jetzt enthüllt eine Schriftliche Kleine Anfrage der Grünen Bürgerschaftsfraktion an den SPD-Senat, dass sich auch insgesamt 20 Tonnen radioaktiver Stoffe an Bord des Atomfrachters befanden. Darunter auch neun Tonnen des besonders gefährlichen Uranhexafluorid.  Außerdem, so die Grünen, sei auch Munition an Bord gewesen. Der Feuerwehr ist es gelungen, dass es zu keiner Katastrophe gekommen ist. (Siehe auch Abendblatt)
[weiterlesen auf umweltfairaendern.de]
 
EON- Hauptversammlung: Kritische Aktionäre forderten Verantwortung für Atommülllagerung
Dr. Michaela Sohn
(Fr. 17-05-2013 / Di) Unangenehme Fragen zur Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt stellten kritische Aktionäre auch in diesem Jahr wieder bei der Hauptver- sammlung des Energierie­sen EON am 3. Mai in der Gruga­halle in Essen. Mit von der Partie war in diesem Jahr auch Dr. Michaela Sohn (Foto) für die Arbeitsgemein­schaft. Sie wollte wissen, was EON angesichts der Probleme mit Schacht KONRAD denn jetzt mit seinem Atom­müll machen wolle und ob es für EON nicht billiger und zudem gesellschaftlich verträglicher wäre, auf KONRAD gleich ganz zu verzichten.
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