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Dienstag, 4. August 2015

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Dienstag, 04.August 2015
[alle Termine]
 
"Tour de Natur" am heutigen Mittwoch in Morsleben

(Mi., 29.07.2015/LW) Etwa 120 UmweltradlerInnen sind derzeit auf Tour von Braunschweig in die Lausitz. Heute findet um 10.30 Uhr eine Aktion vor dem Atommülllager Morsleben statt. Gestartet war die "Tour de Natur 2015" am 26. Juli in Braunschweig. Auf ihrer Etappe von Braunschweig nach Remlingen waren sie zu Gast bei der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD. Vor der Zufahrt zu Schacht 1 wurden die RadlerInnen von Aktiven der AG in Empfang genommen und mit Informationen zu KONRAD versorgt bevor es anschließend zur Mittagspause ging. Gut erholt ging die Fahrt dann weiter Richtung Wolfenbüttel.

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Rechtshilfefonds Grohnde entscheidet über Klagefianzierung

Grohnde-Kläger und Rechtshilfefonds im Gespräch mit Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit in Hamburg
(Di., 28-07-2015) An diesem Mittwoch, dem 29. Juli entscheidet der Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V.  auf seiner Mitgliederversammlung in Hameln über die Finanzierung der Klage gegen das AKW Grohnde. Sollte der Niedersächsische Umweltminister dem AKW bis dahin nicht noch kurzfristig und unerwartet die Betriebsgenehmigung entziehen, wie dies von Anwohnern aus Grohnde und Bodenwerder im März beantragt wurde, wollen sie Anfang August Unterlassungsklage vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg erheben. Das haben die Kläger am vergangenen Freitag in Hamburg mit ihrem Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit und Vertretern des Rechtshilfefonds besprochen.

Der Rechtshilfefonds verfügt gegenwärtig über Einlagen und Spenden in Höhe von 43.000,-€ und ist damit seinem Ziel von 50.000,-€ greifbar nahe. Wer kurzentschlossen noch Mitglied werden oder (größere) Spenden anmelden möchte und natürlich auch bei Fragen:  eMail an  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Termin:    Mittwoch, 29. Juli,  19.00 - 21.00 Uhr, Supmpfblume, Am Stockhof 2a, 31785 Hameln

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Wolfenbüttels OB klar auf Anti-KONRAD-Kurs
Rathausgespräch in Wolfenbüttel - mit Wolfgang Neumann(Intac), OB Thomas Pink, Ursula Schönberger(Arbeitsgemeinschaft) und Michael Fuder(Moderation) (v.l.)
(Mi., 22.07.15/LW) Beim trotz Grill- und Badewetter gut besuchten Rathausgespräch unter dem Titel „Was hat Wolfenbüttel mit KONRAD zu tun?“ im Wolfenbütteler Rathaus zeigte sich Wolfenbüttels Oberbürgermeister Pink solidarisch mit seinem Amtskollegen Klingebiel aus Salzgitter. Angesichts des fortschreitenden Desasters um Asse II sprach er sich deutlich gegen die Schaffung eines weiteren atomaren Problemfalls in der Region aus.
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Schmiergeld für Auftragsvergaben vor Gericht

(Di. 21.07.2015) Seit heute steht ein Bergbauingenieur vor dem Essener Landgricht. Er soll die Annahme von Schmiergeld für die Bevorzugung von Bauunternehmen bei Aufträgen für Arbeiten im Schacht Konrad bereits gestanden haben.

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Grünes Licht für Expansionspläne von Eckert & Ziegler Nuclitec

(Fr., 10.07.2015 Ut) Mehrheitlich, mit den Stimmen von SPD und CDU, bestätigte am Donnerstag der Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Braunschweig den sog. neuen Bebauungsplan B für das Buchler-Gelände in Braunschweig Thune. Mit diesem Votum wird der Nukelarfirma Eckert & Ziegler Nuclitec GmbH (E&Z) die Möglichkeit eingeräumt im Wohngebiet Thune weiterhin mit radioaktiven Stoffen zu hantieren und zu expandieren. Das bedeutet: Falls der Rat der Stadt diesen Plan endgültig verabschiedet, wird der geplante Hallenbau dieser Firma kaum mehr zu verhindern sein.

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„Bei der ASSE haben wir alles, bis auf Zeit“

(Di., 07.07.15/Sg) Zum 60tigsten Mal trafen sich am Montagabend Aktive zur Wolfenbütteler Mahnwache zu Asse II & Co. Veranstalterinnen sind die Bürgerinitiativen WAAG - Wolfenbütteler AtomAusstiegs Gruppe und die BASA - BürgerAktionSichereASSE, die über aktuelle Entwicklungen zur ASSE II und über benachbarte Atommüllstandorte der Region berichten. Die beiden Initiativen legen seit jeher großen Wert auf die Vernetzung der Aktiven aus der Region und haben deshalb bei vielen ASSE- Mahnwachen Gäste eingeladen. „Denn, alles was z.B. in Braunschweig diskutiert wird, kann Wolfenbüttel auf die Füße fallen oder andersherum!“

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Erfolgsgeschichte: Atommüllkonferenz
Atommüllkonferenz  - Banner
(Di., 07.07.15/UT) Am Samstag den 19. September 2015 findet die 7. Atommüllkonferenz in Kassel statt. Es sind längst die AtomkritikerInnen einzelner Standorte, kritische ExpertInnen und WissenschaftlerInnen, die umsichtigere und realistischere Ansätze für den Umgang mit Atommüll haben als Politik und Atomindustrie. Dazu tragen letztendlich auch die halbjährigen Treffen der Atommüllkonferenz bei. Die Bestandsaufnahme Atommüll und daraus das Fachportal www.atommuellreport.de ist bereits aus diesem Forum hervorgegangen, aber auch ein bundesweit gemeinsam erarbeitetes Positionspapier „Abschaltung, Stilllegung und Rückbau von Atomkraftwerken“, das konkrete Sicherheitskriterien und Forderungen für einen verantwortungsvollen Ausstieg aus der Atomenergie beschreibt. Dieses Papier, soll im Zuge der nächsten Atommüllkonferenz der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
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