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Samstag, 2. August 2014
 BISS-Strahlenmessung
 Braunschweig- Thune 

  aktuelle Messungen Gamma-Monitor

 "Kurzfilmwettbewerb"  

 "Kurzfilmwettbewerb"  

  Radtouren 

  Mit Rad und Tat zum Atomausstieg

www.atommuellkonferenz.de

P – Pollux
Lebendig begraben | Während die Erbauer von Kriegsgerät ihre Panzer gern mit Tiernamen (Leopard, Marder, Fuchs…) belegen, als seien es Fabelwesen, frequentiert die Atommüllindustrie lieber die griechische Götterwelt. Nachdem  des  Castors guter Name für Transport- und Lagerbehälter radioaktiver Stoffe herhalten musste, wurde auch sein Bruder Pollux vom Olymp heruntergestoßen, um einer ähnlichen Sache zu dienen. Soll er doch in Zukunft Brennstäbe für die Ewigkeitslagerung verwahren.
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Gründung des „Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V.“
(Mo., 28.7.2014/ Hameln, /KS) Auf der „Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten“ am vergangenen Samstag in Hameln wurde beschlossen, den „Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V.“ in Form eines eingetragenen Vereins zu gründen. Mit diesem Fonds wird ein Kläger oder eine Klägerin unterstützt, der bzw. die in einem Prozess die Betroffenheit persönlicher Rechte geltend machen kann. Darauf basierend kann eine Klage gegen die Betriebsgenehmigung des AKW geführt werden. Ein potentieller Kläger signalisierte auf dem Treffen eine grundsätzliche Bereitschaft zur Klage, wobei nach seinen Angaben noch grundsätzliche Voraussetzungen zu klären sind.
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Fachgespräch: „Schacht KONRAD“ – Eine Frage der Sicherheit
Sylvia Kotting-Uhl Mdb, Dr. Julia Verlinden MdB, Wolfgang Neumann (intac Hannover GmbH)
(Do., 24.07.14/UT) Eine Zeitreise ins 200 Millionen Jahre zurückliegende Jura versprach Hannes Wimmer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS). Was nach Abenteuer klang, war ein Beitrag auf dem „Fachgespräch: Schacht KONRAD“ in Berlin,  zu dem  Sylvia Kotting-Uhl als atompolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion eingeladen hatte. Als abenteuerlich erwiesen sich hierbei allenfalls die Argumente, mit denen eine nichtrückholbare Tiefenlagerung von Atommüll in Schacht KONRAD begründet wurde.
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Droht Atommülldrehscheibe Braunschweiger Land?

(Mi.,23.07.14/ Pressemitteilung BISS e.V.) CDU als Wirtschafts-Lobbyist ohne Gewissen und SPD als Steigbügelhalter stimmen für mögliche Erweiterung des Atomstandortes Braunschweig

Der Planungs- und Umweltausschuss (PLUA)  der Stadt Braunschweig hat aufgrund eines politischen Tricks der CDU und mit den Stimmen einer unentschlossene SPD eine Empfehlung für eine 70% Erhöhung des Produktionsbetriebes der Firma Buchler auf dem Gelände der Atomfirmen an der Harxbütteler Straße ausgesprochen.

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Atommüllalarm – Die Brandherde ins Spiel bringen

Treffen in Göttingen zur Planung der Herbstkampagne
(Mo., 21.07.14/UT) Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD trafen sich am Wochenende Umweltverbände und Bürgerinitiativen von Atomstandorten zwecks Planung einer bundesweiten Herbstkampagne in Göttingen. Ihr Ziel: die gesamte Atommüllmisere zu betrachten und die einzelnen Standorte mit ihren individuellen Nöten ins Spiel zu bringen.

Tatort Deutschland. Stellen Sie sich vor, es sind 100 Morde passiert. Die Mordkommission pickt jedoch nur einen einzigen Fall heraus. Die Aktendeckel der übrigen 99 Fälle bleiben verschlossen. Mordaufklärung à la carte.

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Richtlinie 2011/70/Euratom des Rates vom 19. Juli 2011

(Mo., 21.07.14/UT) Hinter diesen geheimnisvollen Zeichen verbirgt sich ein Amtsblatt der Europäischen Union, das einen Gemeinschaftsrahmen für die verantwortungsvolle und sichere „Entsorgung“ abgebrannter Brenn- elemente und radioaktiver Abfälle, vorgibt. Wohlgemerkt hier geht es nicht wie in der „Kommission zur Lagerung hochradioaktiver Abfälle“  um eine Müllsorte, sondern um alle Arten radioaktiver Abfälle. In Artikel 12 Absatz c) heißt es da:

„eine Bestandsaufnahme sämtlicher abgebrannten Brennelemente und radioaktiven Abfälle (Anm.: also alle) sowie Schätzungen der künftigen Mengen, auch aus der Stilllegung; aus der Bestands- aufnahme müssen der Standort und die Menge radioaktiver Abfälle und abgebrannter Brennelemente gemäß einer geeigneten Klassifizierung der radioaktiven Abfälle eindeutig hervorgehen;“

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Einweihung des Plakatanhängers gegenüber von Eckert & Ziegler

Der neue Plakatanhänger als Dauermahnmal
(Di., 15.07.14/ BISS e.V.) Mit einem Demo- Zug durch den Ort Wenden und vorbei an dem jährlichen Volksfest bis hin zu den Atomfirmen in Braunschweig-Thune wurde der neue BISS-Plakatanhänger am Sonntag an seinen neuen Standort gebracht. Also, praktisch umgesiedelt. Nun steht der BISS Plakatanhänger gegenüber von Eckert & Ziegler in der Kurve der Harxbüttteler Straße als Mahnwache für die Aussagen:

  • Hier sind die Atomfirmen GE Healthcare Buchler und Eckert & Ziegler zu Hause.
  • Die BISS passt auf und arbeitet gegen eine Erweiterung dieses falschen Standortes.
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