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Samstag, 28. Februar 2015

  Einwendungen neuer
  Bebauungsplan TH 22
  bis 09. März

  Einwendungen Bebauungsplan TH 22

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 Braunschweig- Thune 

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  Atommüllreport
    www.atommuellreport.de

  Atommüll - Alarm Tatorte Deutschland

 AKW Grohnde JETZT stilllegen!

3. März: Langzeitsicherheit Schacht KONRAD im Umweltausschuss Salzgitter

(Do., 26.06.15 / US) Am Dienstag, den 3. März berichtet der Geologe Dr. Ralf Krupp über die geologischen Probleme bei Schacht KONRAD im Umweltausschuss Salzgitter. Schacht KONRAD ist ein Projekt aus den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts und entspricht in keiner Weise den heutigen Anforderungen an ein solches Atommüllprojekt. Die Sitzung des Umweltausschusses Salzgitter ist öffentlich. Sie findet um 17.30 Uhr im Rathaus SZ-Lebenstedt im Sitzungszimmer 68 statt.

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KONRAD: Eine Region setzt sich zur Wehr - Flasbarth kommt nach Salzgitter

(Do. 26.2.15/ US) Die jüngst bekannt gewordenen Pläne, mehr und ganz anderen Müll nach Schacht KONRAD einlagern zu wollen, haben die Proteste gegen das geplante Atommülllager noch weiter gestärkt. Nach Aufforderung an die Bundesumweltministerin, ihre Pläne persönlich und vor Ort zu erklären, kommt am 26. März ihr Staatssekretär Jochen Flasbarth nach Salzgitter. Auch der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel wird an der Diskussion teilnehmen. Sie findet um 17.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Am Fredenberg, Hans-Böckler-Ring 28a statt. Begrüßt werden die TeilnehmerInnen ab 17.00 Uhr mit einer Kundgebung vor Ort.

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21. März: Atommüllkonferenz in Göttingen

+++ ACHTUNG: Geänderter Ort: VHS Göttingen +++

Inhaltliche Schwerpunkte dieser Atommüllkonferenz sind einerseits die Rechts- und Verfahrensentwicklungen im Atommüllbereich. RA Dr. Ulrich Wollenteit wird einen Überblick zu den Themen Brunsbüttel-Urteil, Atommüll-Export, Stilllegungsverfahren und Standortauswahlgesetzgeben. Des weiteren wird Prof. Dr. Hagen Scherb zu den aktuellen Untersuchungen über genetische Risiken ionisierender Strahlung berichten. Außerdem stehen die Regularien sowie die Arbeitsplanung für den Atommüllreport zur Diskussion.

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Atommüll-Drehscheibe Braunschweig – STOPPEN JETZT!

(Do., 26.02.15/PM) Der von der Stadt Braunschweig vorgestellte Bebauungsplan ist aus Sicht der Bürgerinitiative Strahlenschutz Braunschweig (BISS) nur dazu geeignet, den Atomfirmen in Braunschweig Rechtssicherheit zu geben, damit sie sich zukünftig stressfrei erweitern können. Die BISS ruft gegen diese Erweiterungspläne zu einer breiten Einwendungskampagne auf.

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N – Nationales Entsorgungsprogramm

Offene Bilanz | Atommüll liegt überall herum. Besonders da, wo er nicht hingehört. Nicht, dass die Bundesregierung je wirklich Anstoß genommen hätte an wilden Zwischenlagern und undichten Atommüllfässern, doch weil das Bundesumweltministerium in Sachen „deutscher Atommüll“ gerade eine EU-Richtlinie zu erfüllen hat und ein Nationales Entsorgungsprogramm (NaPro) vorlegen muss, ließ Ministerin Hendricks eine, wie sie verkündete, „offene und ehrliche Bilanz“ gegenwärtiger und künftiger radioaktiver Abfälle in Deutschland aufstellen.

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BISS- Informationsabend zum neuen Bebauungsplan

(Mi., 25.02.15/ BISS) Ein neuer Bebauungsplan der Stadt Braunschweig soll die Erweiterungsmöglichkeiten der Atomfirma Eckert & Ziegler regeln. Die Bürgerinitiative Strahlenschutz lädt herzlich zu einem Informationsabend "Einwendungen und Kritik am neuen Bebauungsplan TH 22" ein, an dem der Plan erläutert und kritisiert wird. Einwendungsmöglichkeiten gegen den neuen Bebauungsplan werden vorgestellt. An diesem Abend soll u.a. die "lange" Version der Einwendungen gegen den Bebauungsplanentwurf vorgestellt werden, die jeder dann für seinen persönlichen Widerspruch nutzen kann.

Donnerstag, 26. Februar 2015 | 19.00 - 21.00 Uhr
Gemeinschaftshaus WendenVeltenhöfer Str. 3 (über der Post)38110 Braunschweig

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Stilllegungsverfahren für AKW: Gefahren sind noch lange nicht vorbei

(Mo., 23-02-15/US) Mit der Stilllegung einer Anlage sind weder die Gefahren noch die Probleme vorbei. Gerade vor dem Hintergrund der Kosten für Stilllegung, Abriss und Verwahrung des Atommülls müssen Abschläge beim Strahlenschutz befürchtet werden. So ist in den aktuellen Verfahren weder eine zwingende Entfernung der Brennelemente aus der Anlage vor Beginn der Rückbaumaßnahmen noch eine umfassende radiologische Charakterisierung vorgesehen. Und die Praxis aus den Bundesländern zeigt eine zunehmende Aushöhlung der Öffentlichkeitsbeteiligung.

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Das strahlende Erbe im Land verteilen

(Mo., 23-02-15/Dirk Seifert) Na toll. Da hat die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ne Klasse Idee. Weil sich auch nach zwei Jahren intensiver Bemühungen noch immer keine drei Bundesländer bereit gefunden haben, den Atommüll aus der Wiederaufarbeitung im Ausland aufzunehmen, will sie nun den “Atommüll auf verschiedene Standorte in einem bundesweit ausgewogenen Verhältnis” verteilen. Das schreibt die Ministerin jetzt in einem Gastbeitrag im Tagesspiegel. Das würde fast gar nicht weiter auffallen, denn es liegt bereits jede Menge hochradioaktiver und auch anderer Atommüll überall im Land herum. Und nebenbei erklärt sie, dass Gorleben leider mit einer neuen Veränderungssperre weiterhin als einziger bevorzugter Standort erhalten bleiben soll. [weiter auf umweltfairaendern.de]

 
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