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Dienstag, 9. Februar 2010
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Entsetzen ja, aber von Resignation keine Spur !

KONRAD-Widerstand

 
[aktuelle Termine]
   
      
Das fängt ja gut an

(Do., 07-01-10/Di) Das Jahr fängt so an, wie das alte aufgehört hat: Tag für Tag wird die Ablehnung der Atomenergie und ihrer Folgen sichtbar. Ein Feuerwerk an den Atomanlagen in Gorleben eröffnete das Atom-Ausstiegsjahr 2010, am Montag, dem 4. Januar ging der ASSE-II-Koordinationskreis gegen die immer noch erwogene Flutung des Atommülls in der ASSE in Stellung. 200 AtomkraftgegnerInnen versammelten sich am gestrigen 6. Januar um 10.30 Uhr zu einer Kundgebung beim traditionallen Drei-Königstreffen der FDP in Stuttgart [Bericht und Fotos].

Wolfram Scheffbuch vom Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar e.V. bei Kundgebung zum FDP-Dreikönigstreffen 2010 in Stuttgart.
TeilnehmerInnen bei Kundgebung zum FDP-Dreikönigstreffen 2010 in Stuttgart.

 

 

 

 

Höhepunkte im Januar:

  • Für Samstag, den 16. Januar laden einzelne Akteure aus Anti-AKW- und Umweltbewegung zu einer bundesweiten Beratung in Hannover. Die Frage ist, was kann in den nächsten Monaten, die die Bundesregierung genommen hat, um über ihr Energiekonzept nachzudenken und zu verhandeln, gegen Atomenergie und für eine Energiewende in die Waagschale geworfen werden. Dahinter steckt ein Vorschlag für zwei Menschenketten (Krümmel - Brunsbüttel und Biblis - Neckarwestheim) und eine bereits beschlossene Demonstration in Ahaus zum Tschernobyl-Jahrestag im April. Die Arbeitsgemeinschaft hält diese Projekt für realistisch und angemessen.

    Termin:
    Samstag., 16. Januar, 11.00 - 15.00 Uhr IG Metall Bezirk, Postkamp 12, Hannover 
    [Einladung ]   [Konzept ]
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2009: so wenig Atomstrom wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr
Diplomökonom Raimund Kamm, Augsburg vom Vorstand Vorstand des Vereins FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. gegen den Betrieb des Atommüll-Lagers am AKW Gundremmingen
Gute Zahlen zum Jahresende 2009:  In Deutschland Rekordrückgang der CO2-Emissionen und so wenig Atomstrom wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Boom beim Strom aus Solar- und Biomasseanlagen. Große Versäumnisse und somit auch Potenziale bei der Verbesserung der Energieeffizienz.
In einer Medienerklärung bilanziert der Diplomökonom Raimund Kamm, Augsburg vom Vorstand des Vereins FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. gegen den Betrieb des Atommüll-Lagers am AKW Gundremmingen die aktuellen Zahlen.
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Eiskalter Protest gegen Atomenergie
300 demonstrierten am 20.12.2009 vor dem Zwischenlager Ahaus
(21-12-09) Klirrender Kälte und eisigem Wind zum Trotz demonstrierten auch am Wochenende vor Weihnachten wieder tausende in ganz Deutschland gegen Atomenergie. 130 kamen schon am Freitag zum Fackelzug bei Schacht KONRAD, 60 beteiligten sich am Samstag an der Übergabe-Aktion der Morsleben-Einwendungen
in Magdeburg. Aus mittlerweile mehr als 50 Städten meldet .ausgestrahlt Beteiligung an den StörFall-Mobs,  die an den 4 Adventssamstagen jeweils um 11.58 Uhr stattfanden. Am Sonntag dann eine Demonstration in Ahaus mit gut 300 TeilnehmerInnen, ein Sonntagsspaziergang in Biblis mit gut 200 TeilnehmerInnen. Weitere Spaziergänge in Gorleben und der ASSE II, wo um 18.00 Uhr auch noch eine Andacht der örtlichen Kirchengemeinden stattfand.  
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Ablehnung der Atomenergie nimmt weiter zu

(23.10.09/Di.)Rund 70% der deutschen Führungskräfte lehnen, so berichtete das manager magazin in seiner heutigen Ausgabe von einer eigenen Umfrage, den Neubau von Atomkraftwerken ab. 48% lehnen auch die Verlängerung von Laufzeiten ab. Einig sind sich die Führungskräfte bei der langfristigen Ausrichtung der Energiepolitik: Die Umfrage ergab, dass fast drei Viertel der befragten Entscheider erneuerbare Energien befürworten: Die staatliche Förderung grüner Technik solle erhöht werden, gaben 45 Prozent der Manager an. 28,6 Prozent halten die derzeitige Unterstützung für angemessen, und nur jeder vierte Entscheider möchte die Förderung reduzieren.

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