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Sonntag, 14. Februar 2016

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    www.atommuellreport.de

Antrag auf freiwillige Selbstkontrolle bei Eckert & Ziegler
(Mi., 10.02.16/ Pressemitteilung BISS e.V.)
CDU beantragt freiwillige Selbstkontrolle von Eckert & Ziegler trotz bekundeter Erweiterungsabsichten: Am Montag, 8.2., fand im Umweltausschuss des Landtages eine Anhörung zu dem Antrag der CDU "Verhandlungen mit Eckert & Ziegler direkt, transparent und jetzt führen!" statt. Gemeint sind Verhandlungen über eine freiwillige Selbstkontrolle von Eckert & Ziegler bezüglich der Ausnutzung ihrer Strahlengenehmigungen am Standort Braunschweig-Thune, wo die Firma in einem Wohngebiet mit radioaktiven Substanzen arbeitet. [weiterlesen BISS e.V.]

Antrag Fraktion der SPD und Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: Drucksache 17/5061

 
Braunschweiger Atomnarren - Fotostrecke Karneval 2016

(Di., 09.02.16/Sg) Fast 30 Anti-Atom-Aktivisten und Sympathisanten folgten dem Aufruf der Braunschweiger Atomnarren, das ASSE-Geisterschiff als Besatzung, Fußgruppe und Radengel durch den Braunschweiger Schoduwel zu manövrieren. Verkleidet als Atommülltonnen, verstrahlte Hühnchen oder im Strahlenschutzanzug und mit viel Schminke im Gesicht umschwirrten wir das Schiff und verteilten auf dem Zug durch die Braunschweiger Innenstadt 1000de von unseren aktuellen Flyern zur „Frühstücksmeile“.  DJ Michael brachte uns und Publikum mit seiner Musik ordentlich in Stimmung und nicht nur einmal dröhnte unheimlich das Geigerzählerpiepen vom Schiff. Eine gelungene Aktion und die Anmeldungen zum Mitmachen fürs nächste Jahr sind bereits bei den Atomnarren eingegangen! ;) Fotostrecke: "Jetzt erst recht!" Karneval 2016

 
Schöne neue Mitmachwelt?

(Mi., 03.02.16) Wie die Kommission "Lagerung hochaktiver Abfälle" sich künftig die frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit vorstellt und was sie dafür tut, hat sich die Journalistin Juliane Dickel angesehen. Hier ihr Bericht:

Engagierter Beteiligungsdiskurs ohne Realitätsbezug: "Es war eine engagierte und produktive Runde, in der sich die 27 Teilnehmer des „2. Workshop mit jungen Erwachsenen“ am letzten Novemberwochenende 2015 in Kassel trafen. Sie diskutierten über die beste Form der Bürgerbeteiligung in der Standortsuche für ein sog. Endlager für radioaktive Stoffe. Man war sich einig, Beteiligung sei ein wichtiges gesellschaftliches Gut, das gefördert und zu dem Bürger animiert werden sollen. In Kleingruppen wurde engagiert und konstruktiv an Arbeitspapieren gefeilt. Ein vibrierender Prozess, bei dem diskutiert, hinterfragt und revidiert wurde und man so gar nicht den Eindruck hatte, dass sich junge Leute heute nicht für Engagement interessieren würden. [weiterlesen auf www.juliane-dickel.de]

 
Atomare Schrottpressen

Atommüllkonditionierung Foto: Migros-Magazin.ch
(03-02-16/US) Überall in Deutschland, in zentralen Einrichtungen, an den Atomkraft- werksstandorten und in Forschungseinrichtungen wird Atommüll bearbeitet, zerkleinert, verdampft, verpresst, verpackt oder dekontaminiert und freigemessen. Die sogenannte Konditionierung radioaktiver Abfälle ist ein wichtiger Schritt, um diese in einen chemisch und physikalisch stabileren Zustand zu bringen und damit die Gefahren zu reduzieren. Trotzdem ist nicht zu vernachlässigen, dass auch die Konditionierung mit radioaktiven Belastungen verbunden ist. In Braunschweig, Duisburg und Krefeld stehen die Fabriken im Wohngebiet. Und die Freigabe führt zu einer unkontrollierten Verbreitung radioaktiver Stoffe in Dingen des täglichen Umgangs sowie zur Konzentration strahlender Materialien auf Hausmülldeponien.

Die Seite www.atommuellreport.de bietet jetzt umfangreiche Informationen zum Thema Konditionierung.

Und auf der Atommüllkonferenz am Samstag, den 6. Februar 2016 wird sowohl die Konditionierung, als auch die Freigabe ein wichtiges Thema sein.

 
Einladung zum Vorbereitungstreffen am 11. Februar

(Mo., 01.02.16/MN) Die Vorbereitungen für eine Frühstücksmeile 30 Jahre Tschernobyl – 5 Jahre Fukushima am Sonntag, den 24.04.2016 nehmen Fahrt auf. Der Protest aus dem Weltatomerbe Braunschweiger Land zeigt Kontinuität und bleibt stark. Am 11. Februar 2016 geht es weiter mit dem Vorbereitungstreffen, 19.00 Uhr, Brunsviga, Karlstraße 35, Braunschweig zur Frühstücksmeile 2016 - Die Atomkraft ist noch nicht vom Tisch! Widersetzt Euch – an die Frühstückstische!  [Einladung]

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