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Samstag, 26. Juli 2014
 BISS-Strahlenmessung
 Braunschweig- Thune 

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 "Kurzfilmwettbewerb"  

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  Radtouren 

  Mit Rad und Tat zum Atomausstieg

www.atommuellkonferenz.de

Samstag, 26. Juli 2014
[alle Termine] 
 
Fachgespräch: „Schacht KONRAD“ – Eine Frage der Sicherheit
Sylvia Kotting-Uhl Mdb, Dr. Julia Verlinden MdB, Wolfgang Neumann (intac Hannover GmbH)
(Do., 24.07.14/UT) Eine Zeitreise ins 200 Millionen Jahre zurückliegende Jura versprach Hannes Wimmer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS). Was nach Abenteuer klang, war ein Beitrag auf dem „Fachgespräch: Schacht KONRAD“ in Berlin,  zu dem  Sylvia Kotting-Uhl als atompolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion eingeladen hatte. Als abenteuerlich erwiesen sich hierbei allenfalls die Argumente, mit denen eine nichtrückholbare Tiefenlagerung von Atommüll in Schacht KONRAD begründet wurde.
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Droht Atommülldrehscheibe Braunschweiger Land?

(Mi.,23.07.14/ Pressemitteilung BISS e.V.) CDU als Wirtschafts-Lobbyist ohne Gewissen und SPD als Steigbügelhalter stimmen für mögliche Erweiterung des Atomstandortes Braunschweig

Der Planungs- und Umweltausschuss (PLUA)  der Stadt Braunschweig hat aufgrund eines politischen Tricks der CDU und mit den Stimmen einer unentschlossene SPD eine Empfehlung für eine 70% Erhöhung des Produktionsbetriebes der Firma Buchler auf dem Gelände der Atomfirmen an der Harxbütteler Straße ausgesprochen.

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Atommüllalarm – Die Brandherde ins Spiel bringen

Treffen in Göttingen zur Planung der Herbstkampagne
(Mo., 21.07.14/UT) Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD trafen sich am Wochenende Umweltverbände und Bürgerinitiativen von Atomstandorten zwecks Planung einer bundesweiten Herbstkampagne in Göttingen. Ihr Ziel: die gesamte Atommüllmisere zu betrachten und die einzelnen Standorte mit ihren individuellen Nöten ins Spiel zu bringen.

Tatort Deutschland. Stellen Sie sich vor, es sind 100 Morde passiert. Die Mordkommission pickt jedoch nur einen einzigen Fall heraus. Die Aktendeckel der übrigen 99 Fälle bleiben verschlossen. Mordaufklärung à la carte.

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Richtlinie 2011/70/Euratom des Rates vom 19. Juli 2011

(Mo., 21.07.14/UT) Hinter diesen geheimnisvollen Zeichen verbirgt sich ein Amtsblatt der Europäischen Union, das einen Gemeinschaftsrahmen für die verantwortungsvolle und sichere „Entsorgung“ abgebrannter Brenn- elemente und radioaktiver Abfälle, vorgibt. Wohlgemerkt hier geht es nicht wie in der „Kommission zur Lagerung hochradioaktiver Abfälle“  um eine Müllsorte, sondern um alle Arten radioaktiver Abfälle. In Artikel 12 Absatz c) heißt es da:

„eine Bestandsaufnahme sämtlicher abgebrannten Brennelemente und radioaktiven Abfälle (Anm.: also alle) sowie Schätzungen der künftigen Mengen, auch aus der Stilllegung; aus der Bestands- aufnahme müssen der Standort und die Menge radioaktiver Abfälle und abgebrannter Brennelemente gemäß einer geeigneten Klassifizierung der radioaktiven Abfälle eindeutig hervorgehen;“

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C- Castor - Der wahre Kern des Mythos

„Der Castor kommt!“ Castor, ein Held aus der griechischen Götterfamilie. Doch was sich hinter seinem Namen verbirgt, ist nichts weiter als die etwas eigenwillige Abkürzung für „Cask for storage and transport of radioactive material“ - einem Behälter also, zum Transport und zur Aufbewahrung von radioaktivem Material.

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Einweihung des Plakatanhängers gegenüber von Eckert & Ziegler

Der neue Plakatanhänger als Dauermahnmal
(Di., 15.07.14/ BISS e.V.) Mit einem Demo- Zug durch den Ort Wenden und vorbei an dem jährlichen Volksfest bis hin zu den Atomfirmen in Braunschweig-Thune wurde der neue BISS-Plakatanhänger am Sonntag an seinen neuen Standort gebracht. Also, praktisch umgesiedelt. Nun steht der BISS Plakatanhänger gegenüber von Eckert & Ziegler in der Kurve der Harxbüttteler Straße als Mahnwache für die Aussagen:

  • Hier sind die Atomfirmen GE Healthcare Buchler und Eckert & Ziegler zu Hause.
  • Die BISS passt auf und arbeitet gegen eine Erweiterung dieses falschen Standortes.
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Gabriels Einlager-Endspiel
(Mo., 14.07.14/UT) „Lügen haben kurze Beine“, behauptet ein Sprichwort. Wie einfach wäre diese Welt, wenn sich der Wahrheitsgehalt von Politikeraussagen am Schrumpfungsprozess ihrer Beine abmessen ließe. „Absolute Ehrlichkeit“ –  beteuerte SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel jüngst in einer Pressemitteilung der SPD – schaffe in Sachen Atommülllagerung die Grundlage für die Akzeptanz  bei der Bevölkerung. In diesem Zusammenhang wiederholte er seine Auffassung, der Atommüll aus der Asse müsse in Schacht KONRAD eingelagert werden – „ein anderes Endlager für schwachradioaktive Abfälle haben wir nicht und werden wir auch nicht bekommen“, so Gabriel.
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Planungen zur Herbstkampagne kommen voran!
Regionaltreffen im UWZ Braunschweig zur Herbstkampagne
(Mo., 14.07.14/MN) Am letzten Donnerstag trafen sich die regionalen Initiativen (
BASA, AG Schacht Konrad, BISS, WAAG sowie verschiedene Einzelpersonen) im Umweltzentrum Braunschweig, um die Planungen für die Herbstkampagne konkreter zu machen. Diskutiert wurden verschiedene erste Ideen für regionale Aktionen an den Standorten bei uns in der Region. Z. B. wurde überlegt, wie ein  Tour Bus organisiert werden kann, der während der Kampagne sowohl ‚seine Runde‘ in der Region als auch Deutschlandweit dreht, um die zahllosen Gruppen an den atomkritischen Standorten bundesweit bei ihren geplanten vielfältigen Aktionen zu unterstützen.
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