Home
Dienstag, 2. September 2014

  Atommüllreport

  Atommüllkonferenz 

  Atommüllkonferenz

 BISS-Strahlenmessung
 Braunschweig- Thune 

  aktuelle Messungen Gamma-Monitor

 "Kurzfilmwettbewerb"  

 "Kurzfilmwettbewerb"  

 AKW Grohnde JETZT stilllegen!

www.atommuellkonferenz.de

Dienstag, 02. September 2014
  • 10.30 - 14.30 Uhr    Konrad-Haus geöffnet                                                                                                       
[alle Termine aktualisiert] 
 
Atommüllkonferenz diskutierte Fachthemen und nächste Schritte

Dr. Wolfgang Irrek (Hoch­schule Ruhr West)
(Mo., 01.09.14/Di) Soll man das Angebot der AKW-Betreiber, ihre Entsorgungsrückstellungen einer öffentlichen Stiftung zu übertragen und die Atomkraftwerke gleich mit, annehmen oder nicht. Ist das Angebot einfach nur skandalös oder immer noch besser, als wenn die Betreiber eines Tages pleite und die Rückstellung einfach weg sind. Das war eine der Fragen, die auf der Atom­müll­konferenz am vergangenen Samstag in Kassel intensiv diskutiert wurde. Weitere Themen waren die Altlasten des Uranbergbaues in Thüringen und Sachsen, die Online-Version der Bestandsaufnahme Atommüll und der für den Zeitraum 13. September – 31. Oktober geplante Atommüll-Alarm.

Vormerken: 2015 werden die Atommüllkonferenzen am 14. März und am 26. September, jeweils wieder in der Volkshochschule Kassel stattfinden. Am Samstag, den 1. November 2014 findet in Hannover ein Zwischentreffen statt, auf der das Programm für die März-Konferenz festgelegt und die redaktionelle Arbeit am Atommüllreport fortgesetzt wird.
weiter …
 
Illegale Absprachen beim Ausbau von Schacht KONRAD bestätigt

(So. 31.08.2014/Ut) Wieviel Vertrauen kann man in die Arbeit von Firmen stecken, die sich illegaler Preisabsprachen schuldig machen? Gegen sechs Bergbaufirmen hat das Bundeskartellamt in Bochum ermittelt, weil sie sich beim Ausbau von Schacht KONRAD zum Atommülllager wettbewerbswidrig abgesprochen haben sollen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sah bisher keinen Handlungsbedarf.

weiter …
 
Bestandsaufnahme Atommüll geht Online

(Fr., 29-08-2014/Di) Ein kleines Team der Arbeitsgemeinschaft arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, die im August 2013 unter Federführung von Ursula Schönberger erstellte Bestandsaufnahme Atommüll ins Internet zu bringen. Eine erste Präsentation der neuen Seite wird es am morgigen Samstag, dem 30. August auf der Atommüllkonferenz in Kassel geben. Die Seite soll dann Mitte September in Betrieb gehen und bis Ende 2014 fertig ausgebaut werden. Zur Finanzierung der aufwendigen Arbeit wurde jetzt ein Spendenprojekt auf der Plattform betterplace.org eingerichtet.

weiter …
 
SOKO Atommüll ermittelt

SOKO Atommüll ermittelt
(Do.,28.08.2014/DI ) Mit einem Kick-Off-Treffen am Mittwoch, dem 27. August haben Gruppen aus der Region Braunschweig am Mittwoch besprochen, wie sie sich am Atommüll-Alarm beteiligen wollen. Eine der Ideen: Eine Tatort-Inszenierung, die man z.B. in jeder Fußgängerzonen leicht einrichten und durchspielen kann.
Ab sofort finden Braunschweiger Kampagnen-Treffen wieder jeden Freitag
von 18.00 - 20.00 Uhr im Umweltzentrum, Ferdinandstraße 8, 38100 Braunschweig statt.   Storyboard: SOKO Atommüll ermittelt

 
„Atomtransporte halten die Spirale am Laufen“

Irene von BI Kiel gegen Atomanlagen
(Do., 28.08.14) Seit gut drei Jahren gibt es die „BürgerInneninitiative Kiel gegen Atomanlagen“. Eines ihrer Hauptanliegen heißt, Atommülltransporte ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Insbesondere stehen Frachtschiffe im Fokus, die regelmäßig den Nord-Ostsee-Kanal passieren, um Uranerzkonzentrat von St. Petersburg in den Hamburger Hafen zu liefern. Irene von der BI Kiel erklärt, warum diese Transporte so viel Zündstoff enthalten. Das Interview führt Antonia Uthe (Ut).

Ut: Irene, worum geht es Dir und Euch bei Eurer Arbeit in der BI Kiel?

weiter …
 
„Ein Atommülllager in direkter Nachbarschaft„

Britta Kick
(Di., 26.08.14/ NATURSTROM AG) Wie fühlt es sich an, direkt neben einem Endlager zu wohnen? Britta Kick berichtet von ihrem Leben mit Schacht Konrad, der letztinstanzlich zum Endlager bestimmt wurde und nun für die baldige Befüllung mit Atommüll umgebaut wird. Sie erzählt von einem Kampf und dem Willen, optimistisch zu bleiben.

 

weiter...

 
Atommülltransporte unter Ihrem Wohnzimmerfenster
Atommülltransporte unter Ihrem Wohnzimmerfenster (Foto: BISS e.V.)
(Mo, 25.08.2014/ UT) Für die Bürger in Braunschweig Thune ist die Belastung durch Atomtransporte der Firma Eckert & Ziegler längst Alltag geworden. Täglich rollen LKWs mit ihrer strahlenden Fracht durch Thune und die angrenzenden Ortschaften. Offenbar ist ihre Ladung nicht so abgeschirmt, wie man annehmen sollte. Da kann es schon ganz nützlich sein ein Strahlenmessgerät in der Tasche zu haben.
weiter …
 
Ab in den Urlaub – Seereisen. Atomtransport inklusive

Gefährliche Transporte | (Fr.,22.08.2014 Ut) Der Atomausstieg wurde erklärt, doch die Atomtransporte gehen munter weiter. Tagtäglich rollen diese strahlenden Frachten über Straßen, Schienen und Wasser. Meistens heimlich und unbewacht, dabei sind diese Transporte die Achillesferse der Atomindustrie. Unterwegs auf LKWs in Wohngebieten, ganz normalen Güterzügen oder Passagierschiffen entziehen sie sich jeglicher Kontrolle. Für den Katastrophenfall gibt es in der Regel weder speziell ausgebildetes Personal noch wurde technische Vorsorge getroffen.

weiter …
 
"Nur" ein Kind?
(Do, 21.08.14/Laurenz)
Wie wäre es, wenn in der Nachbarschaft giftige Stoffe unsicher gelagert werden? Wie wäre es wenn von 0 auf 1 die gesamte Bevölkerung in einer Umgebung von 100 Kilometer alle evakuiert werden müssen? Was wäre dann? Das will man sich ja gar nicht vorstellen! Weit weg von Familie, Freunden und vertrauten Orten wie zum Beispiel einem Fußballfeld oder der alten Schule.
weiter …