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Donnerstag, 18. Dezember 2014

  Fackelzug 5.Dezember

  Fackelumzug 2014
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  Atommüll - Alarm Tatorte Deutschland

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aber um weiterhin gute Arbeit leisten zu können brauchen wir auch Geld und auf die Dauer deutlich mehr Mitglieder. Um dieses Jahr ausgeglichen abschließen zu können, fehlen uns noch etwa 24.000,- €.   [Jetzt online spenden]


Aktuell: Stellungnahme zum NaPro-Entwurf

Unter dem Titel: „Mehr Wunsch als Wirklichkeit“ gibt es jetzt von Ursula Schönberger eine erste Bewertung des „Entwurfs des Nationalen Entsorgungsprogramms“ (BMU 11. September 2014). Das Programm, dass im nächsten Jahr bei der EU vorgelegt werden muss, befindet sich derzeit in der Abstimmung zwischen Bund und Ländern. Der Entwurf war von der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden und in den Medien darauf verkürzt worden, dass es mehr Atommüll gäbe, als bisher angenommen. [www.atommuellreport.de]

 
KONRAD-Widerstand: BürgerInnen demonstrieren Einigkeit und Stärke

(Sa., 06.12.14 Ut) KONRAD stoppen statt erweitern! Mit einer spontanen Demonstration auf der Industriestraße Nord in Salzgitter reagierten BürgerInnen am Freitagabend auf den nationalen Entsorgungsplan des Bundes. Dieser sieht eine Verdopplung des Atommüllvolumens für Schacht Konrad vor – dem Planfeststellungsbeschluss zum Trotz. 23 Trecker führten den Fackelzug an. Wie eine leuchtende Riesenschlange zog er sich von Salzgitter-Bleckenstedt aus, über die Industriestraße Nord hin, bis hinauf zur neuen Auffahrt zu KONRAD II (dem geplanten Einlagerungsschacht). Über 400 Menschen waren gekommen, um deutlich zu machen, dass sie diese Pläne nicht widerspruchlos hinnehmen werden.


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Bundesbehörden gefährden Rückholung des ASSE-Mülls

(Mo., 01-12-2014 / Di) Zunehmend setzen Bundesbehörden die ASSE-II-Begleitgruppe unter Druck und die Rückholung des ASSE-Mülls aufs Spiel. Hauptstreitpunkte sind die Fragen, wo ein Zwischenlager für den rückzuholenden ASSE-Müll errichtet wird und ob die Art der Zu­be­to­nierung der Atommüll-Kammern eine klammheimliche Flutung ist. Bundesumweltmini­ste­rium und Bundesamt für Strahlenschutz halten wichtige Unterlagen zurück und machen ihre Mitarbeit beim sog. Begleitprozess vom Wohlverhalten der ASSE-II-Begleitgruppe abhängig.

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Internationale Urantransportekonferenz

(So., 30.11.2014/Di) Mit Ortsterminen in Gronau und Lingen ist heute eine internationale Urantransporte-Konferenz zu Ende gegangen, zu der gestern AtomkraftgegnerInnen aus Russland, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland in Münster zusammengekommen waren. Bei der Abschlußveranstaltung in Lingen wiesen die TeilnehmerInnen noch einmal darauf hin, dass der unbefristete Weiterbetrieb der Urananeicherungsanlage in Gronau und der Brennelementefabrik in Lingen den Atomausstiegs-Beschluss konterkariere.

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Schacht Konrad – wo ist der Aufbruch?

Christa Garms-Babke und Andreas Knoblauch zum Bundesparteitag der Grünen in Hamburg im November 2014

(Sa., 29-11-2014/Stellungnahme) Endlich ist nach jahrelangem Ringen Schacht Konrad auf einem Bundesparteitag in einer offenen Debatte behandelt worden. Auch wenn der späte Freitagabend von der Bundesführung sicher mit Bedacht für die Behandlung dieses Tagesordnungspunktes gewählt worden ist, stellt allein das Zustandekommen der Debatte schon einen Erfolg dar. Denn im Genehmigungspoker zwischen Trittin und Jüttner geopfert, von der deutschen Justiz beanstandungslos durchgewinkt, hofften nicht wenige Grüne unter Hinweis auf die juristischen Weihen, die Menge des bereits heute vorhandenen Atommülls und die vollen Zwischenläger auf ein Ende der Konraddebatte. Sie sollten sich irren!

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 Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

nachdem der bundespolitische Atomausstieg erklärt war, schien eine große Stille einzukehren. Bei vielen Menschen war wohl der Eindruck entstanden, die Gefahr sei nun gebannt. Doch unter dieser Stille rumort es gewaltig! Über das ganze Land verteilt, werden immer mehr rostige und undichte Atommüllfässer gesichtet, die noch laufenden AKWs sind alt, das Material müde und auch von den übrigen Atomfabriken mit unbefristeter Laufzeit geht weiterhin Gefahr aus.

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Rat der Stadt Salzgitter: Einstimmige Ablehnung der KONRAD-Pläne

(Do., 27-11-2014/Di) Am Ende bedurfte es keiner Diskussion mehr: Ohne Aussprache beschloss der Rat der Stadt Salzgitter auf seiner gestrigen Sitzung einstimmig eine von allen Parteien gemeinsam eingebrachte Resolution gegen Schacht KONRAD. In seiner Rede zum Haushalt nahm Oberbürgermeister Klingebiel (CDU) dann aber noch einmal explizit Stellung: "Ich werde weiterhin gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD, der IG Metall, dem Landvolk und anderen gesellschaftlichen Gruppen gegen die Einlagerung von Atommüll in Schacht KONRAD vorgehen". Weil in Ratssitzungen keine Fotos gemacht werden dürfen, hat unser Chronist den historischen Moment quasi von außen aufgenommen.

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Salzgitter: Vertreter fordern Konsequenzen aus Nationalem Entsorgungsprogramm

(Do., 20-11-2014/KonPress) In zwei Briefen haben der Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter, Frank Klingebiel, die IG Metall Salzgitter-Peine, das Landvolk Braunschweiger Land und die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD die Umweltminister in Bund und Land aufgefordert, aus dem jetzt vorliegenden Entwurf zum Nationalen Entsorgungsprogramm Konsequenzen zu ziehen.

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