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Freitag, 24. November 2017

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   30 Jahre Anti-Atom-Politik - Jubiläum 2017

    AKW Grohnde JETZT stilllegen!

     Reader zum
   Abschlussbericht

   "Atommüll-Kommission am Ende - Konflikte ungelöst" - Ein Reader zum Abschlussbericht

   Atommüllreport

Freitag, 24. November 2017
  • 10.30 - 14.30 Uhr          KONRAD-Haus geöffnet
  • 16.30 - 19.00 Uhr          Morsleben Workshop, Ort: Geschäftsstelle BUND Sachsen-Anhalt, Olvenstedter Str. 10, 39108 Magdeburg, VA: BI Morsleben, BUND Sachsen-Anhalt 
  • 18.30  Uhr                      Treffen der Braunschweiger Atomnarren, Ort: Umweltzentrum Braunschweig, Hagenbrücke 1-2, 38100 Braunschweig. Interessierte sind herzlich willkommen!
[alle Termine]
 
AG Schacht Konrad wirbt für Neuanfang der ASSE II-Begleitgruppe

Pressemitteilung 24-11-2017: "Ein Treffen am „runden Tisch“ führe nicht automatisch dazu, dass die Region in Sachen Rückholung mit einer Stimme spricht", erklärt Claus Schröder, ASSE-Beauftragter der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad und Mitglied der ASSE-II-Begleitgruppe (a2b). "Der Vorschlag des ASSE-II-Koordinationskreises (A2K) ignoriere schlichtweg die Erfahrungen in der Begleitgruppe. Die befürchtete Zersplitterung sei seit knapp drei Jahren bereits Realität", so Schröder weiter. "Damit die Region mit einer Stimme spreche, sei es vielmehr nötig, dass alle Beteiligten inhaltlich kompromissbereit seien."

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24. November 1992
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Landeskonferenz der nordrhein-westfälischen Antiatom-Initiativen tagte in Duisburg

(Do., 23.11.17/ PM Landeskonferenz Anti-Atomkraft-Initiativen NRW) In Duisburg trafen sich letztes Wochenende VertreterInnen der nordrhein-westfälischen Antiatom-Initiativen, der bundesweit tätigen Organisation .ausgestrahlt und des Bundesverbandes der Bürgerinitiativen Umweltschutz zu ihrer Herbstkonferenz. Die AtomkraftgegnerInnen bewerteten atompolitische Fragen unter den Vorzeichen einer neuen Landesregierung in NRW und der anstehenden Koalitionsverhandlung in Berlin. Sie bekräftigten ihre Forderung nach einem vollständigen und sofortigen Atomausstieg und wiesen auf die ungelöste Frage der Entsorgung des Atommülls hin. Zudem legten die Initiativen ihre Aktionsschwerpunkte für das kommende Jahr fest.

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Gutachten: Atomfabriken Gronau und Lingen dürfen stillgelegt werden

Foto .ausgestrahlt
(Mi., 22.11.17/ Jan Becker) Laut neuer Rechtsgutachten im Auftrag der scheidenden Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) wäre die Stilllegung der AKW-Brennstoff-Fabriken in Gronau und Lingen nicht verfassungswidrig. Bislang sind die Anlagen vom "Atomausstieg" ausgeklammert. Wegen des Zeitpunkts für die Veröffentlichung der Gutachten ist Hendricks aber aus der Verantwortung. Atomkraftgegner*innen fordern nun Taten von der kommenden Regierungskoalition. „Mit hoher Wahrscheinlichkeit“ hätte eine politisch angeordnete Schließung der Urananreicherungsanlage im nordrhein-westfälischen Gronau und der Brennelemente-Fertigung im niedersächsischen Lingen vor dem Bundesverfassungsgericht Bestand - nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Betriebsende des letzten deutschen Atomkraftwerks 2022.

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PM Aktionsbündnis | BMUB: URENCO-Gutachten  | PM Niedersächsisches Umweltministerium

 
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