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Samstag, 3. Dezember 2016

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   "Atommüll-Kommission am Ende - Konflikte ungelöst" - Ein Reader zum Abschlussbericht

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Eckert & Ziegler und ihre Prozesse

(Fr.,02.12.2016/UT) Für den gestrigen Donnerstag war der dritte und voraussichtlich letzte Gerichtstermin in der „Zaunbauklage“ der Nuklearfirma Eckert & Ziegler gegen fünf Demonstranten anberaumt worden. Zwei Zeugen, der zahlreichen von der Firma benannten Personen waren noch anzuhören. Neue Erkenntnisse gegen die Beklagten brachten deren Aussagen freilich nicht.

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ASSE im Focus - Auswirkung von radioaktiver Niedrigstrahlung

(Mi., 30.11.16/ WAAG) Vor rund 50 Teilnehmern referierte Thomas Dersee, Herausgeber des Strahlentelex, über die Auswirkung von radioaktiver Niedrigstrahlung. Die Veranstaltung der WAAG war eine erste Einführung in das komplexe Thema. Welche politische Funktion und Bedeutung hat die effektive Jahresdosis? Dersee erläuterte in seinem Vortrag einleitend, was sich hinter dem Begriff effektive Jahresdosis verbirgt. Seine Kritik: Diese stelle nur die Wirkung auf die Einzelperson ab und habe die Bewertung durch die Kollektivdosis abgelöst. Das Gesamtvolumen der freigesetzten Strahlung und der Gesamtschäden würden dadurch intransparent. Die heutigen Grenzwerte seinen entschieden zu hoch.  weiterlesen WAAG

 
Tschernobyl – Sarkophag - 2. Teil

(Mi., 30.11.16/MN) Neuer Sarkophag für GAU-Reaktor: "Nukleare Wunde, die uns alle betrifft", so Ex-IAEA, Chef Blix (IAEO; englisch International Atomic Energy Agency). Kritik an Atomkraft ist an diesem Tag allerdings in der Ukraine nicht zu hören - im Gegenteil, so berichtet das ZDF Heute kritisch darüber, wie am 29.11.2016 der neue Sarkophag in seine Endposition gebracht wurde. Der neue Sarkophag wurde über mehrere Jahre in der Nähe des strahlenden Reaktorkomplexes gebaut. Direkt über den Reaktor konnte diese neue Schutzhülle nicht montiert werden, da der alte Sarkophag brüchig ist und Radioaktivität entweicht. Ausführliche Informationen dazu auf www.heute.de

 
Letzte Zeugenanhörung in der Zaunklage

(Mo., 28.11.16/BISS) Bei der letzten Zeugenanhörung in der Schadensersatzklage von Eckert & Ziegler gegen Teilnehmer einer BISS Demo erbrachten einige Zeugenaussagen kein genaues Bild der Situation am 17. Juni 2015 während der Demo gegen den illegalen Zaunbau. Auch waren immer noch nicht alle Zeugen gehört worden. Am kommenden Donnerstag, 01.12.2016 - 10.30 Uhr, dem wahrscheinlich letzten Gerichtstermin vor dem Urteil, werden die noch ausstehenden Zeugen gehört. Es geht um 1500,- € Schadensersatz, die Eckert & Ziegler fordert. Darum haben bereits einige Unterstützer Spenden gesammelt und der  Rechtshilfefonds Strahlenschutz e.V. seine finanzielle Hilfe zugesagt.Die Verhandlung ist öffentlich. Um 10.00 Uhr ist eine Mahnwache vor dem Amtsgericht. Ort: Amtsgericht Raum E06, An der Martinikirche 8, 38100 Braunschweig

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Tschernobyl - Die Atomruine bekommt einen neuen ‚Sarkophag‘

(Di.,22.11.16/MN) 30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe wird der bisherige Sarkophag ersetzt. Bei der Reaktorkatastrophe am 26.04.1986 zerstörte in der Nacht um 1.23.58 Uhr eine Serie von Explosionen Reaktor und Gebäude des 4.Energieblocks im AKW Tschernobyl. Schon frühzeitig Mitte der 90er Jahre, 10 Jahre nach der Katastrophe war deutlich, dass der eilends nach der Katastrophe bis November 1986 errichtete Sarkophag ersetzt werden muss. Unter dem kaum als Schutzhülle zu bezeichnenden Sarkophag befinden sich ca. 190 Tonnen Uran, Strontium, Caesium und Plutonium, bei deren Zerfall zum Teil noch gefährlichere Isotope frei werden. Die Halbwertzeiten schwanken zwischen 14 und 6537 Jahren. Mithilfe der sog. Liquidatoren (insgesamt gab es lt. WHO ca. 600.000 - 800.000 Menschen), wurde eine provisorische Schutzhülle aus Sand und Blei aufgebaut, auf die dann 7.000 Tonnen Stahl und mehr als 400.000 Kubikmeter Beton auf den havarierten Reaktor aufgetürmt wurden. Von den Liquidatoren sind inzwischen mehr als ein Viertel tot.

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