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Mittwoch, 22. Oktober 2014

  Atommüll - Alarm Tatorte Deutschland

  Atommüllreport
    www.atommuellreport.de

 BISS-Strahlenmessung
 Braunschweig- Thune 

  aktuelle Messungen Gamma-Monitor

 AKW Grohnde JETZT stilllegen!

www.atommuellkonferenz.de

Dienstag, 21. Oktober 2014
  • "Tatort Schacht KONRAD" Ausstellung im Rathaus Salzgitter- Lebenstedt, Atrium 1. Stock, Joachim- Campe-Str. 6 - 8, 38226 Salzgitter, werktäglich Mo., Di., Do., 08.00-18.00 Uhr und Mi., 08.00-16.00 Uhr, Fr., 08.00-13.00 Uhr
  • 14.00 Uhr                   Braunschweig: Ratssitzung Stadt Braunschweig,  ab 18 Uhr Einwohnerfragen Kein Atommüll im Wohngebiet“ der BISS e.V., Rathaus, großer Sitzungssaal Platz der Deutschen Einheit 1 38100 Braunschweig,  Videostream
  • 19.00 Uhr                   Braunschweig: Bürger-Initiative-Strahlen-Schutz(BISS), Gemeinschaftshaus Wenden, Veltenhöferstr.3, über der Post
[alle Termine aktualisiert] 
 
Damit es alle wissen – Einweihung des Atommüll-Lehrpfades in Bleckenstedt

Einweihung des Atommüll-Lehrpfades in Bleckenstedt
(Mo., 20.10.14/UT) „Kreativ und gemeinsam im Widerstand gegen Schacht KONRAD, so das Credo der Kanaldörfer gegen Schacht KONRAD. Statt Blumenschalen à la „unser Dorf soll schöner werden“ ist hier der Protest gegen das Atommülllager, auf eine überaus eigenwillige Art überall sichtbar: Fässer in den Vorgärten, ein Waste-Watcher-Turm gegenüber Turm 1, eine Schranke, die die Abkürzung über einen Feldweg versperrt und nun der Atommüll-Lehrpfad, mit Infotafeln an neuralgischen Punkten. Diese machen es für alle öffentlich, warum Schacht KONRAD nicht die Lösung ist.

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Nicht mit uns - KONRAD- Gottesdienst in Bleckenstedt

„Eine Einlagerung in KONRAD wird es mit uns nicht geben, es geht nur gegen uns“, so Pastor Dirk Westphal beim KONRAD- Gottesdienst am Sonntag in Bleckenstedt.
(Di., 14.10.14/LW) „Eine Einlagerung in KONRAD wird es mit uns nicht geben, es geht nur gegen uns“, so Pastor Dirk Westphal beim KONRAD- Gottesdienst am Sonntag in Bleckenstedt. Von der nuklearen Misshandlung der Schöpfung sprach Westphal in seiner Andacht, mit dem Einstieg in die Atomtechnologie haben die „Entscheider“ zu hoch gepokert und nun wisse man keine Lösung für die Hinterlassenschaften, KONRAD könne und werde hier keinen Ausweg bieten.

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Mahnwache am Monument – Kontinuität des Widerstandes

Rosemarie Streich
(Mo., 13.10.14/UT) Die Mahnwache am Monument in Salzgitter Lebenstedt findet in diesem Monat ausnahmsweise erst am zweiten Freitag im Monat statt, der erste war ein Feiertag. Seit bald zehn Jahren trifft sich eine kleine Gruppe regelmäßig, um gegen die Einlagerung von Atommüll in Schacht KONRAD zu protestieren. Sie rollen ihre Transparente aus, jemand hat ein gelbes Fass im „Brunsbüttel-Design“ mitgebracht. Heute verteilen sie die Kampagne-Zeitung für den „Atommüll-Alarm. Tatorte in Deutschland“ und den  Tatort-Schacht-KONRAD-Flyer “.Rosemarie Streich aus Bleckenstedt ist immer dabei. Sie geht über den Platz spricht Menschen an. Einige eilen vorüber, blicken gerade aus, doch viele bleiben stehen, nehmen sich Zeit für ein Gespräch, unterschreiben die Forderungen, die auf dem gelben Fass ausliegen. Junge Leute mit Kinderwagen sind darunter, auch viele ältere.

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Atommülllager KONRAD – Eine Kriminalgeschichte

1. Bürgermeister Stefan Klein  und Ursula Schönberger beim Rundgang durch die Ausstellung
(Mi., 08.10.14/UT) Eröffnung der Ausstellung  „Tatort Schacht KONRAD“ im Rathaus in Salzgitter-Lebenstedt. Im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Atommüll-Alarm – Tatorte in Deutschland“ wird mit dieser Ausstellung der nunmehr  40jährige Widerstand und Werdegang des Atommüllprojektes  Schacht KONRAD anhand von Schlaglichtern sichtbar gemacht. Konzipiert wurde die Ausstellung von der Politologin Ursula Schönberger, die auch eine „kriminologische“ Einführung gab.

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Tatort ASSE: Exkursion zu Strukturgeologie und Tektonik

Geologe Dr. Henning Zellmer (mi), Leiter des FEMO e.V. (Freilicht- und Erlebnismuseum Ostfalen)
(Di., 30.09.14/UT) Die Ruhe in den Dörfern täuscht. Über vierzig Menschen aus der Asse- Region waren zu einem geologischen Erkundungsspaziergang gekommen, zu dem die WAAG und die BASA (beides Bürgerinitiativen um Asse2) eingeladen hatten. Eigentlich mache er meistens Führungen mit Schulklassen, um ihnen die Geologie der Asse näher zu bringen, sagte der Geologe Dr. Henning Zellmer, Leiter des FEMO e.V. (Freilicht- und Erlebnismuseum Ostfalen). Doch an diesem Sonntag ging es nicht darum Erdgeschichte zu vermitteln, sondern um eine anschauliche Auseinandersetzung mit geologischen Aspekten  in Verbindung mit der prekären Situation im Asse-2-Schacht. Denn niemand weiß so richtig, was die Geologen vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) da eigentlich machen. Die Menschen sind beunruhigt.

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