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Donnerstag, 5. Mai 2016

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 Kulturelle Widerstandsparty 2016
    13. Mai 2016      

 www.fruehstuecksmeile.de

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 AKW Grohnde JETZT stilllegen!

    Atommüllreport
    www.atommuellreport.de

Donnerstag, 05. Mai 2016
  • 04. – 16.05.16     Konrad-Haus geschlossen!                                                                                             
[alle Termine]
 
Nicht unsere Kommission

(Mi., 04.05.16 SW) Seit über zwei Jahren ist die Atommüllkommission (offiziell = Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“) mit hohem, personellem und zeitlichem Aufwand nun eingesetzt und hatte sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2015 Vorschläge für die Entscheidungsgrundlagen im späteren Standortauswahlverfahren zu erarbeiten und das Standortauswahlgesetz zu überprüfen. Insbesondere sollte sie sich auch mit den „Anforderungen an eine Beteiligung der Öffentlichkeit“ befassen, scheinbar hatte man aus Gorleben gelernt und sucht nun nach neuen Methoden und Wegen, Atommüllprojekte dort oder woanders politisch durchsetzbar zu machen.

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Freigekauft - Rechnung bleibt offen

(Di., 03-05-16 / US) Jahrzehntelang fuhren die Atomkraftwerksbetreiber Jahr für Jahr Milliardengewinne ein. Doch das finanzielle Risiko für den strahlenden Müll sollen die Steuerzahler und Steuerzahlerinnen tragen. Schließlich stünden die großen Energiekonzerne in einer wirtschaftlich schwierigen Situation in der man sie nicht über Gebühr belasten könne. Zu diesem Ergebnis kam die von Wirtschaftsminister Gabriel eingesetzte "Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK)". Dazu sollen die Verantwortlichkeiten neu aufgeteilt werden. Die Verantwortlichkeit, die Kosten und die Rückstellungen für den Rückbau und die Verpackung der radioaktiven Abfälle sollen bei den Konzernen verbleiben. In einem Nachhaftungsgesetz soll die Nachschusspflicht der Konzerne für eventuell steigende Kosten in diesen Bereichen festgeschrieben werden. Die Verantwortlichkeit und die Kosten für die Zwischenlagerung, die Herstellung endlagerfähiger Gebinde für hochradioaktiven Müll, für etwaige Nachkonditionierungen für schwach- und mittelradioaktiven Müll, für die Transporte von den Zwischenlagern in ein "Endlager" sowie für die "Endlagerung" soll der Staat tragen. Dafür erhält er von den Energiekonzernen Rückstellungen in Höhe von 23,3 Mrd. Euro. Mit diesen Zahlungen sollen die Konzerne von allen weiteren Verpflichtungen endgültig entbunden werden.

Detallierte Informationen über Auftrag, Zusammensetzung und Ergebnisse der Kommission sowie die Kritik unter www.atommuellreport.de

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1. Mai in Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg
Info-Stand in Salzgitter
(Mo., 02.05.16) Auch dieses Jahr war die Arbeitsgemeinschaft bei den gewerkschaftlichen Mai- Kundgebungen in Salzgitter , Braunschweig und Wolfsburg. An unseren Infoständen informierten wir die BesucherInnen über die Themen im Weltatomerbe Braunschweiger Land. Besonderes Highlight in Braunschweig war das Glücksrad, welches wir
gemeinsam mit der Bürgerinitiative Strahlenschutz(BISS) ordentlich in Schwung brachten und bei dem man super Preise gewinnen konnte. Der Erlös geht an den Trägerkreis der Frühstücksmeile, um diese tolle Aktion noch zu refinanzieren. Spenden für die Frühstücksmeile.
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Ausgefallene Nachkühlpumpe im AKW Grohnde

Regionalkonferenz fordert von Minister Wenzel Sofortmaßnahmen im Notfallschutz. Als Konsequenz auf den Ausfall der Nachkühlpumpe hat Umweltminister Wenzel als Leiter der zuständigen Atomaufsicht jetzt umfangreiche Untersuchungen an dem Bauteil angeordnet [NMU-Presseinfo] . Das reicht den Vertretern der Regionalkonferenz jedoch nicht. Sie schickten gestern einen Brief an den Minister, in dem sie ihn aufforderten, unverzüglich Maßnahmen anzuordnen, die den anlageninternen Notfallschutz zu jeder Zeit voll gewährleisten. weiterlesen Grohnde-Kampagne

 
Stadt und Bündnispartner verlassen BfS-Workshop unter Protest
(Do 28-04-16 / KONPress) Ein unerwartet frühes Ende nahm der heutige Workshop des Bundesamtes für Strahlenschutz zum Thema „Überprüfung der sicherheitstechnischen Anforderungen nach dem Stand von Wissenschaft und Technik für das Endlager Konrad (ÜsiKo)“ in Braunschweig für Vertreter der Stadt Salzgitter und des Bündnisses gegen Schacht KONRAD.
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Schacht KONRAD: BfS will prüfen, aber mit Scheuklappen

(Mi., 27-04-16 / KONPress) Am morgigen Donnerstag, den 28.4.2016 veranstaltet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) einen großen Workshop in Braunschweig zum Thema „Überprüfung der sicherheitstechnischen Anforderungen nach dem Stand von Wissenschaft und Technik für das Endlager Konrad (ÜsiKo)“. Auf Basis einer schriftlichen Vorhabensbeschreibung des BfS sollen Stakeholder und Betroffene „Themen und Aspekte identifizieren und sammeln, die bei der weiteren Bearbeitung zu berücksichtigen sind“. Dazu erklären die Bündnispartner Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD, Stadt Salzgitter, IG Metall Salzgitter-Peine und Landvolk Braunschweiger Land:

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Alle reden übers Wetter? Wir nicht!

Liebe TeilnehmerInnen der Frühstücksmeile,

 

Foto: Tanja Bonnet
wir – das Organisationsteam der Frühstücksmeile – sind wieder einmal begeistert von Eurer Widerstandskraft. Denn mal ganz ehrlich: als die Wetterprognosen in den letzten Tagen immer konkreter wurden, ist so manch altem Demo-Hasen das Herz in die Hose gerutscht und die hartnäckig verbreitete Mär vom Wintereinbruch war auch nicht gerade eine Mobilisierungsmühle, aber:

kurz vor 11 Uhr tauchten von überall her Familien und Kleingruppen mit gefüllten Picknickkörben, Bollerwagen und flauschigen Decken auf und verwandelten die Industriestraße in das bunteste und kreativste Esszimmer. So ist sie: die Anti-Atom-Bewegung im Braunschweiger Land!

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