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Montag, 21. Mai 2018

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  Save the date! 20. oktober 2018
  Treck 20. Oktober 2018
  
www.anti-atom-treck.de

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   Die IPPNW-Anzeige "7 Jahre Fukushima – 32 Jahre Tschernbyl" erschien am 10. März 2018 in der Süddeutschen Zeitung. IPPNW: Herzlichen Dank allen 2.153 UnterstützerInnen!
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   Atommüllreport

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Ausstellung "Atommüllprojekte in unserer Region" im Rathaus Wolfenbüttel

(Do., 17.05.18/ CS) Die Arbeitsgemeinschaft möchte auf ihre Ausstellung „Atommüllprojekte in unserer Region“ hinweisen, die vom 04. bis 22.06.18 im Rathaus in Wolfenbüttel (Nordflügel) zu sehen sein wird. Auf 12 Tafeln haben wir die wichtigsten Informationen, Hintergründe und Kritikpunkte an den Projekten ASSE, Schacht Konrad, Morsleben und Eckert & Ziegler dargestellt. Die Ausstellung wurde anlässlich unseres 30-jährigen Jubiläums im letzten Jahr erstellt und bereits u.a. in der Samtgemeinde Sickte, der Stadt Salzgitter und in Wolfsburg gezeigt. Am 04.06.18 um 17.00 h wird die Ausstellung offiziell von der stellvertretenden Bürgermeisterin Frau Katrin Rühland eröffnet.

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Protest zur Karlspreisverleihung an Emmanuel Macron

Foto:  Aachender Aktionsbündnis gegen Atomenergie
(Do., 18.05.18/Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie) Die Verleihung des Aachener Karlspreises am 10. Mai wollte das Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie (AAA) nutzen, um Druck auf Präsident Macron und die lokalen Vertreter im Karlspreisdirektorium auszuüben, sich eindeutig für die Schließung von Tihange auszusprechen. Etwa 800 Menschen beteiligten sich an einer Demonstration vom Welthaus auf den Marktplatz bis in den abgesperrten Bereich. Sie trafen dort auf weitere 800 Anti-Tihange-Demonstranten, die anderweitig dorthin gekommen waren. Durch diese große Anzahl dominierten sie den Besucherbereich des Platzes in „gelb“. Natürlich waren die allermeisten aus Aachen und Umgebung, aber sowohl aus Belgien, den Niederlanden und Luxemburg waren Delegationen und Einzelpersonen gekommen. Kleinere Gruppen auch aus Köln, Düsseldorf, Bonn und sogar aus Lingen! weiterlesen Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie

 
Atommüll: Nationales Begleitgremium legt ersten Arbeitsbericht vor

(Mi., 17.05.18/ umweltFAIRaendern.de) Das Nationale Begleitgremium hat in Berlin im Beisein der zuständigen Abgeordneten der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen und DIE LINKE ihren ersten Arbeitsbericht veröffentlicht. Das Gremium unter der Leitung von Klaus Töpfer und Miranda Schreurs ist im Rahmen des neu angelaufenen Verfahrens zur Suche nach einem Atommüll-Endlager für hochradioaktive Abfälle entstanden und soll als unabhängiges Gremium überwachen, ob die neue Suche nach Recht und Gesetz erfolgt. Als Konsequenz aus dem Konflikt um Gorleben soll das NBG sicherstellen, dass es ein transparentes und beteiligungsorientiertes Sucherverfahren gibt. Weiterlesen umweltFAIRaendern.de

 
Zuständigkeiten im Atommüllbereich

Foto: Atommüllreport
(Mi., 16.05.18/ Atommüllreport) Im Zuge des Standortauswahlgesetzes von 2013 und des Entsorgungsübergangsgesetzes von 2017 wurden die Zuständigkeiten im Atommüllbereich neu strukturiert, neue Unternehmen geschaffen und fast der gesamte Atommüllbereich in die Verantwortung des Staates übernommen. War das Atomgesetz bereits zuvor ein Flickwerk verschiedener Einzelfallregelungen - z.B. zu den Atommülllagern Asse II und Morsleben - so wurde das Atomrecht durch die Neuregelungen noch unübersichtlicher und komplizierter. Zu diesem Thema veranstaltete das Fachportal Atommüllreport den Fachworkshop „Wem gehört der Atommüll?“  weiterlesen Atommüllreport

 
Junge WissenschaftlerInnen haben nachgefragt

(Di., 15.05.18/ Grohnde-Kampagne) Angeregt vom Projekt „40 Jahre Schlacht um Grohnde“ haben StudentInnen vom Institut für Sozio­lo­gie der LeibnizUniversität Hannover ZeitzeugInnen befragt. Sie wollten wissen, wie sich die Beteiligung an den Ereignissen damals auf ihren Lebenslauf ausgewirkt hat. Am Freitag abend stellten sie Ergeb­nisse in Hameln vor und zur Diskussion. Ziel sei dabei auch, Wissenschaft öffentlich zu betreiben, erläuterte Se­minar­leiter Dr. Mathias Wagner und methodisch wichtig, ergänzte Co-Leiterin Dr. Ina Rust, um Ergeb­nis­se und daraus gezogene Schlüsse zu überprüfen. Beeindruckt zeigten sich die jungen WissenschaftlerInnen von der Fülle des Materials: Die Bilder der heftigen Auseinandersetzung am Bauzaun, die vielleicht nicht alle gewollt aber doch die meisten toleriert hätten, aber auch das hohe Maß an Vernetzung der Gruppen und die Vielzahl der sozialen Orte über die sie stattfand. weiterlesen Grohnde-Kampagne

 
Treck-Vorplanung läuft an

Planung Strecke
(Mo., 14.05.18/LW) Am Samstag (12.05.) fand die erste Streckenabfahrt für die geplante Herbstaktion statt. Start beim BfS in Salzgitter-Lebenstedt (direkt am Bahnhof) und 33km später Ankunft in Peine bei der BGE. Auch Standorte für Zwischenstops in Vallstedt und Peine wurden in Augenschein genommen. Alle weiteren Details zur Strecke werden beim nächsten Aktions-Treffen am 23.05. um 18.00 Uhr im KONRAD-Haus besprochen. Infos unter www.anti-atom-treck.de

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Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser

(Mo., 30.04.18/ KR) Es ist geradezu vermessen anzunehmen, Schacht Konrad sei sicher. Unter anderem deshalb findet vom 14. - 18.05.2018 das 1. Konradseminar 2018 der IG-Metall Salzgitter-Peine im Gewerkschaftshaus statt. Weil Kontrolle bekanntlich besser als Vertrauen ist, planen wir als Seminarabschluss am Freitag den 18.05.2018 ab 17.00 Uhr den Betreibern von Schacht Konrad auf die Finger zu schauen.

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