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Kommission - Scheitern auf ganzer Linie

05-07-16: Presseerklärung zum Bericht der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfälle Scheitern auf ganzer Linie Die Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe ist gescheitert. Nicht weniger als ein „belastbarer nationaler Lösungsansatz“ für die möglichst sichere Lagerung radioaktiver Abfälle sollte gefunden und ein „breiter gesellschaftlichen Diskurs“ organisiert werden. Zwei Jahre später steht man vor einem Scherbenhaufen. Der einzige Umweltverband, der sich an der Kommission... [Weiter...]

Nicht unsere Kommission

(Mi., 04.05.16 SW) Seit über zwei Jahren ist die Atommüllkommission (offiziell = Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“) mit hohem, personellem und zeitlichem Aufwand nun eingesetzt und hatte sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2015 Vorschläge für die Entscheidungsgrundlagen im späteren Standortauswahlverfahren zu erarbeiten und das Standortauswahlgesetz zu überprüfen. Insbesondere sollte sie sich auch mit den „Anforderungen an eine Beteiligung der Öffentlichkeit“ befassen, scheinbar... [Weiter...]

Leere Seiten statt weiße Landkarte

(Mo., 04.04.16/UT) Die Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“ hat letzte Woche einen Berichtentwurf vorgelegt, der nun von einer interessierten Öffentlichkeit kommentiert werden darf. Aus diesem Anlass hatte der BUND, der einen Vertreter (Klaus Brunsmeier) in die Kommission geschickt hatte, am Samstag zu einem Meinungsaustausch Antiatomverbände und Standortinitiativen zu einer kontroversen Debatte nach Hannover eingeladen. „Wir brauchen die kritische Einmischung von... [Weiter...]

Schöne neue Mitmachwelt?

(Mi., 03.02.16) Wie die Kommission "Lagerung hochaktiver Abfälle" sich künftig die frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit vorstellt und was sie dafür tut, hat sich die Journalistin Juliane Dickel angesehen. Hier ihr Bericht: Engagierter Beteiligungsdiskurs ohne Realitätsbezug: "Es war eine engagierte und produktive Runde, in der sich die 27 Teilnehmer des „2. Workshop mit jungen Erwachsenen“ am letzten Novemberwochenende 2015 in Kassel trafen. Sie diskutierten über die beste Form der... [Weiter...]

Reise zum sichersten Ort der Erde (Filmkritik)

(Di., 24.03.15/ UT) Ein Monster ist mitten unter uns und es lässt sich nicht einfangen. Die Rede ist von Atommüll. Die Geschichte der Atomthematik sei so groß, so stark mit Macht behaftet, sagt der Dokumentarfilmer Edgar Hagen, „dass ich mich darin immer ohnmächtig erlebe.“ Mit der Frage: „Wie kann ich mich in der Auseinandersetzung mit dieser Thematik aus der Ohnmacht befreien“, ist er bis ans Ende der Welt gereist: in abgeschottete Gebiete, Zeitdimensionen von hunderttausenden von... [Weiter...]

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