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TEST: Wie hoch ist eigentlich die Priorität, die die Politik dem Schutz vor radioaktiver Strahlung beimisst? Worin lässt sich verantwortliches Handeln ablesen? Beispiel KONRAD. Gegenüberstellung KONRAD kritischer Argumente und Argumente der KONRAD Befürworter: Argumente gegen KONRAD1) Argumente für KONRAD Standortgründe: Festlegung ohne Auswahlverfahren, Festlegung ohne Beteiligung (und gegen den Willen) von Kommunen und Öffentlichkeit, keine alternativen Prüfungen im… [Weiter]
(Di., 14.10.14/LW) „Eine Einlagerung in KONRAD wird es mit uns nicht geben, es geht nur gegen uns“, so Pastor Dirk Westphal beim KONRAD- Gottesdienst am Sonntag in Bleckenstedt. Von der nuklearen Misshandlung der Schöpfung sprach Westphal in seiner Andacht, mit dem Einstieg in die Atomtechnologie haben die „Entscheider“ zu hoch gepokert und nun wisse man keine Lösung für die Hinterlassenschaften, KONRAD könne und werde hier keinen Ausweg bieten. Lobend erwähnte  Westphal die Entscheidung des FC… [Weiter]
(Fr., 26.09.14/Björn Harmening) Hintergrundinformationen zum Thema Atommüll und spezifisch zum geplanten Atommülllager  Schacht Konrad in Salzgitter sind aus Sicht der IG Metall äußerst wichtig, um sich ein Bild von der gesamten Thematik zu machen und abseits der offiziellen Meinung z.B. der Medien und der sogenannten „Infostelle Schacht Konrad“ des Bundesamtes für Strahlenschutz öffentliches Bewusstsein zu schaffen. Aus diesem Grund führt die IG Metall Salzgitter-Peine bereits seit 2009 zweimal… [Weiter]
(Mi., 24.09.14/LW) 35 ZuhörerInnen waren zu Gast im Foyer des Gewerkschaftshauses in Lebenstedt beim Vortrag von Ursula Schönberger. Sie stellte die Bestandsaufnahme Atommüll sowie die daraus entwickelte Internetplattform www.atommüllreport.de vor. Sehr deutlich wurden hierbei die Konsequenzen: Politiker in Bund und Ländern müssen endlich beginnen  sich mit den konkreten Atommüllproblemen im Hier und Jetzt zu befassen statt die Gefahren klein zu reden und Missstände zu vertuschen. Björn… [Weiter]
(Mi., 10.09.14/LW) Der FC Germania Bleckenstedt wird auf die aus dem KONRAD- Fonds bewilligten 100.000,-€ verzichten. „Fakt ist, dass wir nicht glücklich werden, wenn wir dieses Geld annehmen“, so der Vereinskassierer Volker Krause laut Salzgitter-Zeitung vom 10.September. Die Abkehr vom KONRAD- Fonds kam auf Grund einer intensiven vereinsinternen Diskussion zustande. Die AG Schacht KONRAD begrüßt diese Entscheidung einhellig. Die Gelder des Fonds führen unserer Meinung nach zu einer… [Weiter]
(So. 31.08.2014/Ut) Wieviel Vertrauen kann man in die Arbeit von Firmen stecken, die sich illegaler Preisabsprachen schuldig machen? Gegen sechs Bergbaufirmen hat das Bundeskartellamt in Bochum ermittelt, weil sie sich beim Ausbau von Schacht KONRAD zum Atommülllager wettbewerbswidrig abgesprochen haben sollen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sah bisher keinen Handlungsbedarf. Gestern meldete das  Bundeskartellamt es habe Bußgelder in einer Gesamthöhe von 17,4 Mio. Euro gegen fünf… [Weiter]
(Mo, 25.08.2014/ UT) Für die Bürger in Braunschweig Thune ist die Belastung durch Atomtransporte der Firma Eckert & Ziegler längst Alltag geworden. Täglich rollen LKWs mit ihrer strahlenden Fracht durch Thune und die angrenzenden Ortschaften. Offenbar ist ihre Ladung nicht so abgeschirmt, wie man annehmen sollte. Da kann es schon ganz nützlich sein ein Strahlenmessgerät in der Tasche zu haben. An einer Tankstelle hat ein Anwohner  in zwei Metern Entfernung von einem der Firmenfahrzeuge von… [Weiter]
(Mo., 28.7.2014/ Hameln, /KS) Auf der „Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten“ am vergangenen Samstag in Hameln wurde beschlossen, den „Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V.“ in Form eines eingetragenen Vereins zu gründen. Mit diesem Fonds wird ein Kläger oder eine Klägerin unterstützt, der bzw. die in einem Prozess die Betroffenheit persönlicher Rechte geltend machen kann. Darauf basierend kann eine Klage gegen die Betriebsgenehmigung des AKW geführt werden. Ein potentieller Kläger… [Weiter]
(Do., 24.07.14/UT) Eine Zeitreise ins 200 Millionen Jahre zurückliegende Jura versprach Hannes Wimmer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS). Was nach Abenteuer klang, war ein Beitrag auf dem „Fachgespräch: Schacht KONRAD“ in Berlin,  zu dem  Sylvia Kotting-Uhl als atompolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion eingeladen hatte. Als abenteuerlich erwiesen sich hierbei allenfalls die Argumente, mit denen eine nichtrückholbare Tiefenlagerung von Atommüll in Schacht… [Weiter]
(Mi.,23.07.14/ Pressemitteilung BISS e.V.) CDU als Wirtschafts-Lobbyist ohne Gewissen und SPD als Steigbügelhalter stimmen für mögliche Erweiterung des Atomstandortes Braunschweig Der Planungs- und Umweltausschuss (PLUA)  der Stadt Braunschweig hat aufgrund eines politischen Tricks der CDU und mit den Stimmen einer unentschlossene SPD eine Empfehlung für eine 70% Erhöhung des Produktionsbetriebes der Firma Buchler auf dem Gelände der Atomfirmen an der Harxbütteler Straße ausgesprochen. … [Weiter]