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Fachtagung 21.02.2020 zu den Problemen schwach- und mittelradioaktiver Abfälle (Do., 21.11.19/ Atommüllreport) Falsch deklarierte und rostende Fässer, vollgestopfte Zwischenlager und völlig veraltete Sicherheitsanforderungen kennzeichnen die Probleme beim Umgang mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen. Am 21.2.2020 veranstaltet der Atommüllreport dazu eine Fachtagung im Raschplatzpavillion in Hannover. Mehr Informationen [Weiter]
(Mi., 20.11.19/ Newsletter Atommüllreport) Im Oktober luden BfE, BGE und NBG junge Menschen unter dem Slogan „#dein_Endlager“ zu einem Workshop zur Endlagersuche nach Kassel. Etwa 60 Personen nahmen teil, darunter auch Kritiker*innen des Jungen Netzwerks für politische Aktionen (JunepA), die sich nach eigenen Angaben ihr Rederecht erkämpften.  Die klare Kritik: „Unser Endlager ist das nicht! Denn: alle Entscheidungen wurden schon längst getroffen! Wir wollen Transparenz und vor allem echte… [Weiter]
(18.11.2019) Die Urananreicherungsanlage in Gronau exportiert seit einigen Wochen wieder ihren radioaktiven Abfall, abgereichertes Uranhexafluorid, nach Russland. Ein solcher Bahntransport muss nun anhalten, da beide Richtungen aus der Urananreicherungsanlage mit Kletterblockaden versperrt sind. Von einer Brücke am Rock‘n‘Popmuseum in Gronau hat sich eine Person abgeseilt, beim Bahnübergang zum Kieferngrundsee bei Steinfurt hängen drei Personen zwischen den Bäumen. Transparente, auch in… [Weiter]
(15.11.2019) Schienenspaziergang & Errichtung eines Gedenksteins Am 07.11. jährte sich zum 15. Mal der Tod des damals 22-jährigen Aktivisten Sébastien. Zu diesem Anlass wurde letzte Woche am Ostbahnhof Danneneberg inne gehalten, um seiner zu gedenken. Etwa 200 Menschen nahmen teil, eskortiert von vielen Polizisten. In Redebeiträgen wurde auf die Verbindung Gorleben und Bure hingeweisen, dort soll das französische Atommülllager gebaut werden. weiter BI Umweltschutz Lüchow-Danneneberg [Weiter]
Presseerklärung zur Einreichung einer Stellungnahme zu den Sicherheitsanforderungen für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle, 14.11.2019 Höhere radioaktive Belastung bei Schacht KONRAD als bei einem Endlager für hochradioaktive Abfälle Aus dem Atommüllprojekt Schacht KONRAD darf deutlich mehr Radioaktivität austreten als aus einem Endlager für hochradioaktive Abfälle. Ludwig Wasmus, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD: „Es ist ein Skandal, sich beim Atommülllager… [Weiter]
Am Samstag ( 9. November) fand in Hannover die alternative Statuskonferenz zur Atommülllagersuche statt. Eingeladen hatten .ausgestrahlt, die AG Schacht Konrad und die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg. „Wie funktioniert die Standortsuche? Wie ist der aktuelle Stand? Wie objektiv sind die Auswahlkriterien? Es ist an der Zeit, sich zu informieren und sich einzumischen“- so die Leitidee. Etwa 100 Zuhörer*innen aus allen Ecken beteiligten sich an Fachvorträgen und Diskussionsrunden. Es war… [Weiter]
(Di., 12.11.19/ umweltFAIRändern) Billig-Atommüll-Entsorgung und neue Atomreaktoren des teilweise deutschen Urankozerns URENCO - Billig- Atommüll- Entsorgung in Russland. Uran-Brennstoff für marode Reaktoren Marke Tihange oder Cattenom. Und jetzt ist der teilweise deutsche Urankonzern URENCO auch noch maßgeblich an der Entwicklung neuer Atom-Reaktoren beteiligt, dessen Prototyp erstmals 2026 in Kanada zum Einsatz kommen soll. Das bestätigt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine… [Weiter]
Rechtshilfefonds Strahlenschutz e.V. beschließt Freigabe des Fonds zum Klagestart Am 29. Oktober 2019 hat der Rechtshilfefonds seine Gelder uneingeschränkt für den Klagestart gegen die Strahlengenehmigung von Eckert & Ziegler beim Landesumweltministerium freigegeben. Damit können die Braunschweiger Kläger nun mit ihrem Anwalt die Klage starten. Weiteres folgt. [Weiter]
(Mi., 06.11.19/ SW) Am 25. Oktober besichtigte die Zivilgesellschaftliche Vertretung die Schachtanlage Asse II um sich vor Ort einen eigenen Eindruck von den Problemen und Fortschritten zu verschaffen. Nach einem Einführungsvortrag in der Infostelle Asse ging es auch unter Tage. Während der Grubenfahrt wurden die komplexen Herausforderungen der Rückholung der radioaktiven Abfälle erläutert. Die Befahrung der Asse konnte bei den Mitgliedern der ZGV Informationslücken schließen und Wissensstände… [Weiter]
Insgesamt 91 Gruppen, Initiativen und Verbände rund um die Atommüllkonferenz haben anlässlich der bevorstehenden Umweltministerkonferenz - diese tagt vom 13. - 15. November in Hamburg - jetzt einen offenen Brief geschrieben, mit dem sie die Befassung der Konferenz mit der Freigabe von radioaktivem Müll auf "normalen" Hausmülldeponien einfordern. Zum Hintergrund: mit der Novellierung der Strahlenschutzverordnung wurde die Freigabe radioaktiver Abfälle unterhalb bestimmter Grenzwerte… [Weiter]