Themen

3. Dezember 17.00 Uhr: (Jahres-)Abschluss von Schacht KONRAD

BAUSTOPP JETZT Es ergibt überhaupt keinen Sinn, weitere Milliarden in Schacht KONRAD zu verbauen und gleichzeitig "ergebnisoffen" zu prüfen, ob die Genehmigung von Schacht KONRAD entzogen werden muss. Laut Schätzung der Bundesregierung würde der weitere Ausbau von KONRAD zu einem "Endlager" in den Jahren 2022 bis 2026 noch mindestens 1,77 Milliarden Euro verschlingen. Schacht KONRAD ist alt, marode und ungeeignet. Deshalb darf nicht einfach munter weitergebaut und letztlich unser aller Geld in... [Weiter...]

Bundestag schafft Klagerecht wegen fehlendem Terrorschutz ab

(Mo., 25.10.2021 / US) In seiner letzten Sitzung im Juni 2021 hat der 19. Deutsche Bundestag die Klagerechte von Bürgerinnen und Bürgern wegen fehlendem Terrorschutz einer Atomanlage abgeschafft. In dem neuen § 44 Atomgesetz (AtG) wurde der „Funktionsvorbehalt der Exekutive“ festgeschrieben. Im Nicht-Juristen-Deutsch heißt dies, dass die Behörden abschließend bewerten, ob die Atomanlagen ausreichend gegen „Störmaßnahmen oder sonstige Einwirkungen Dritter (SEWD)“ gesichert sind. Eine... [Weiter...]

2. Alternative Statuskonferenz 30./31. Oktober (online)

Gemeinsam mit .ausgestrahlt, dem BUND und der BI Lüchow-Dannenberg veranstaltet die AG Schacht KONRAD am kommenden Wochenende eine zweitägige Online-Konferenz zur Standortsuche für ein (oder doch mehrere?) Atommülllager. Die erste Konferenz hatte im November 2019 in Hannover stattgefunden. Zehn Jahre nach dem Neustart in der "Endlager"suche, ein Jahr nach der Veröffentlichung erster Zwischenergebnisse und kurz nach Ende des ersten Beteiligungsformats werfen wir erneut einen kritischen Blick... [Weiter...]

Keine Tatsachen schaffen! Baustopp für Schacht Konrad, jetzt!

(Fr. 22.10.21/SW) Am 14. Oktober befasste sich der Umweltausschuss des Landes Niedersachsen in einer Sondersitzung mit dem Antrag der Umweltverbände, den Planfeststellungsbeschluss für Schacht KONRAD als Atommülllager zurückzunehmen oder zu widerrufen. Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu hören war, hat das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) erste Schritte eingeleitet und sich mit den zuständigen "Behörden"* und dem Bundesumweltministerium in Verbindung gesetzt. Sowohl von der... [Weiter...]

Expert*innenbericht über Standortauswahl ZL Asse fertig

(Mo., 18.10.21/SW) Heute Vormittag stellten die beauftragten Expert*innen das Ergebnis ihres sog. "Beleuchtungsauftrags" der Asse-2-Begleitgruppe im Beisein der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), des Bundesumweltministeriums und des Niedersächsischen Umweltministers vor. Darin hatten sie im Wesentlichen untersucht, ob die getroffene Standortvorauswahl mit ausschließlich Asse-nahen Standorten sachgerecht war und ob die Betreiberin BGE bei der Entscheidungsfindung etwas Wesentliches... [Weiter...]

2. Alternative Statuskonferenz vom 30.-31.10.2021 - Pressemitteilung

07.10.2021/ Umweltorganisationen und Initiativen planen Alternative Statuskonferenz zur Standortsuche für ein Atommüll-Lager als Online-Konferenz am 30. und 31. Oktober Vor zehn Jahren wurde die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle neu gestartet. Vor einem Jahr hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) erste Zwischenergebnisse vorgelegt, die über 50 Prozent der Landesfläche als „potentiell geeignet“ für die Endlagerung auswiesen, und schon im ersten Vergleichsschritt... [Weiter...]

IPPNW verweist auf gesundheitliche Folgen von Uranbergbau

IPPNW-Pressemitteilung vom 30. September 2021/ Bündnis-Statement zur EU-Taxonomie Das Bündnis European Alliance for the Self-Determination of Indigenous PeopleS hat Ende September 2021 in einem Statement auf die Folgen des Uranbergbaus auf dem Territorium indigener Völker aufmerksam gemacht. Das Statement richtet sich an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, sowie an den Präsidenten und die Mitglieder des EU-Parlaments, die bis Ende des Jahres darüber entscheiden sollen, ob... [Weiter...]

2. Alternative Statuskonferenz

Online-Konferenz  zur Standortsuche für ein tiefengeologisches Atommüll-Lager am 30./31. Oktober 2021 Es laden ein: .ausgestrahlt, AG Schacht Konrad, BI Lüchow-Dannenberg, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Wie ist der Stand der Suche für ein Atommülllager zehn Jahre nach dem Neustart, ein Jahr nach der Veröffentlichung erster Zwischenergebnisse und kurz nach Ende des ersten Beteiligungsformats? Auf der Alternativen Statuskonferenz ziehen Umweltorganisationen,... [Weiter...]

Freude über das endgültige Ende von Gorleben bei Mobiler Atomaufsicht

Teilnehmer fordern: Schluss mit dem Geldversenken! Baustopp bei KONRAD! [Weiter...]

Schluss mit dem Geldversenken! Schluss mit dem Schacht KONRAD!

Pressemitteilung 19.9.2021/  Fehler der Atommüllpolitik führen zu horrenden Geldausgaben. Davor warnen die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad und die Bürgerinitiative Umweltschutz in einer gemeinsamen Stellungnahme.   Bereits seit 1983, nach Auswertung der Tiefbohrungen im Raum Gorleben, war klar, dass der Salzstock Wasserkontakt hatte und für die Lagerung hochradioaktiver Abfälle ungeeignet war. Trotzdem wurde aus politischen Gründen an dem Standort festgehalten – bis zum Aus vor... [Weiter...]

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