Mit der Tschernobyl-Katastrophe 1986 ebbte die Atomeuphorie schnell ab, aber eine Abkehr der Hochrisikotechnik „Atomenergie“ gab es nur in wenigen Ländern. Im Focus steht in dieser Veranstaltung die humanitäre Hilfe und die Aufklärungsarbeit zu den beiden Katastrophen und der Kernenergie insgesamt. Anlässlich „10 Jahre Europäische Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ / Region Braunschweig (EuAW/BS) berichtet Peter Junge-Wendrup über „Die Geschichte und Facetten der europäischen Tschernobylbewegung“ und Paul Koch „Von der Tschernobyl-Initiative zu den Europäischen Aktionswoche in der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig Flyer: https://zwanzigeinundzwanzig.files.wordpress.com/2023/02/oektk_flyer_2020_mail.pdf
Ort: Historischer Rathaus-Saal, Stadtmarkt 3-6, 38300 Wolfenbüttel, Kontakt: Europäische Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima / Region Braunschweig paul.koch47[at]gmx.de
