Grohnde Broschüre

Alte Meiler bleiben am Netz - Gefahren des AKW Grohnde

Autor: Tobias Darge
Hrsg.: Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten, 2012

DIN A4, 30 Seiten |3,- € (plus Porto) Bestellungen Webshop

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"Atomausstieg? AKW Grohnde strahlt weiter..."
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Grohnde

Grohnde Aktuell

Scharfe Kritik an bevorstehender Revision in Grohnde

(Di., 29.09.15/KS) Auf ihrem Protestmarsch unter dem Motto „Die machen den Reaktor auf…! Bloß hier weg!“ machten Atomkraftgegner auf die Gesundheitsgefahren der für den 6. bis 20. Oktober angekündigten Revision im AKW Grohnde aufmerksam. Eingehüllt in einen 60 Meter langen Widerstandswurm zogen etwa 60 Personen vom Kraftwerk über Emmerthal nach Hameln. Auf der Zwischenkundgebung vor dem Hamelner Bahnhof sagte Karsten Schmeißner vom „Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V.“: „Die zweite Revision... [Weiter...]

Die machen den Reaktor auf…! Bloß weg hier!

(Di., 15.09.15/KS) Aus Anlass der 2. Revision in diesem Jahr im Kraftwerk Grohnde veranstaltet die „Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten“ eine Aktion am 26. September, um den Menschen zu zeigen, dass schon wieder der Reaktordeckel geöffnet wird. Die Öffnung des Reaktors, die für den geplanten Austausch von 20 Brennelementen notwendig ist, führt dazu, dass eine außergewöhnlich große Menge radioaktiver Stoffe in die Umwelt freigesetzt wird. Dabei kommt es zu gesundheitlichen Belastungen, die... [Weiter...]

Grohnde-Klage: Niedersachsen bestätigt Klärungsbedarf

(06-08-2015) In einem Brief hat das Niedersächsische Umweltministerium jetzt eine veränderte Gefährdung von AKWs durch Flugzeugabstürze indirekt bestätigt. Anwohner aus Grohnde und Bodenwerder hatten im März beantragt, dem AKW Grohnde die Betriebsgenehmigung zu entziehen und dabei insbe­son­dere auf die gewachsene Gefahr durch Einwirkungen von außen hingewiesen. Das Niedersächsische Umweltministerium teilte in einem Schreiben vom 30. Juli jetzt mit, dass es für die Bescheidung den Antrag... [Weiter...]

Hitzewelle bringt AKW-Betreiber ins Schwitzen

(Do., 06.08.15/US) Die steigenden Wasser-Temperaturen in den Flüssen könnten bald zur Abschaltung deutscher Atomkraftwerke führen. Wie der niedersächsische Umweltminister Wenzel mitteilte, stand das AKW Grohnde bereits Anfang Juli kurz davor. Dem Betreiber E.ON kann das nicht gefallen, schließlich hat das Betriebsergebnis von Grohnde spürbar nachgelassen. Während E.ON sehr ungern über das Atomgeschäft spricht, veröffentlichte nun der Mitgesellschafter, die Stadtwerke Bielefeld, einbrechende... [Weiter...]

Rechtshilfefonds Grohnde entscheidet über Klagefianzierung

(Di., 28-07-2015) An diesem Mittwoch, dem 29. Juli entscheidet der Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V.  auf seiner Mitgliederversammlung in Hameln über die Finanzierung der Klage gegen das AKW Grohnde. Sollte der Niedersächsische Umweltminister dem AKW bis dahin nicht noch kurzfristig und unerwartet die Betriebsgenehmigung entziehen, wie dies von Anwohnern aus Grohnde und Bodenwerder im März beantragt wurde, wollen sie Anfang August Unterlassungsklage vor dem Oberverwaltungsgericht... [Weiter...]

Grohnde: Keine Fleißbildchen für den Minister

(Mi., 29-04-15/Di)  Vertreter der Regionalkonferenz Grohnde haben Niedersachsens Umweltminister Wenzel (GRÜNE) am Montag im Rahmen einer Aktion vor seinem Ministerium aufgefordert, „endlich seinen atomrechtlichen Pflichten nachzukommen und die Maßnahmen anzuor­d­nen, die erforderlich sind, um die im AKW Grohnde bekannten Schwachstellen und Sicher­heitslücken zu beseitigen.“ Ein Jahr zuvor waren an dieser Stelle 4000 Unterschriften übergeben worden, mit denen besorgte BürgerInnen forderten,... [Weiter...]

Anwohner wollen Entzug der Genehmigung des AKW Grohnde einklagen

(Mi., 25-03-15 / KONPress) Anwohner aus Bodenwerder und Grohnde haben heute beim Nieder­sächsischen Umweltminister beantragt, dem umstrittenen Atomkraftwerk Grohnde die Betriebsgenehmigung zu entziehen und angekündigt, dies sonst gerichtlich durchzusetzen. Die Antragsteller verweisen insbesondere auf die gewachsene Gefahr durch Einwirkungen von außen, beziehen sich aber auch auf die jahrzehntelange Auseinandersetzung um die Schwachpunkte und Anfälligkeit der Anlage. Dazu Umweltminister Wenzel... [Weiter...]