Der etwas andere Adventskalender

Jeden Montag Mahnwache

15.00 Uhr Braunschweig-Thune: Mahnwache der Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS) vor dem Werkstor Harxbütteler Straße 3, 38110 Braunschweig [Lageplan] [Hintergrund]

Eckert und Ziegler-Info (BISS/Braunschweig-Thune)
DIN A5, 6 Seiten Flyer Thune

DIN A5, 4 Seiten
BISS- Faltblatt

Eckert&Ziegler

Eckert&Ziegler Aktuell

Verzögerung bei Konrad auch Auswirkungen auf Eckert & Ziegler

(11.3.2018/BISS) Offener Brief der Bürgerinitiative StrahlenSchutz Braunschweig (BISS) an die Stadt Braunschweig: Die aktuelle Entwicklung um den Schacht Konrad hat auch unmittelbare Auswirkungen auf den Braunschweiger Nuklearstandort. Offener Brief der BISS   [Weiter...]

Braunschweigs radioaktive Gefahr | Neuer Stresstest für Eckert & Ziegler

(Fr., 09.02.18/BISS) Die Entsorgungskommission des Bundes (ESK) hat nach der Katastrophe von Fukushima 2011 alle AKWs und kerntechnischen Anlagen in Deutschland untersucht, ob sie sicher sind. Dabei wurde nur für einen Standort eine Nachprüfung verlangt. Eckert & Ziegler in Braunschweig. Denn die Beispiel-Rechnung für einen angenommenen Störfall ergab, dass im Umkreis von 350m niemand wohnen dürfte. Nun hat die BISS diesen Stresstest der ESK mit den aktuellen Werten... [Weiter...]

Antwort der Landesregierung zum Strahlenunfall in Braunschweig

(Di., 20.02.18/ Bürgerinitiative StrahlenSchutz ) Die Antwort der Landesregierung zum Strahlenunfall in Braunschweiger Nuklearfirma wirft Fragen auf - Welche Lehren zieht Niedersachsen aus dem Zwischenfall, der sich am 22.11.17 am Braunschweiger Atomstandort ereignete? Kurz: Die Bevölkerung wird bei der Freisetzung radioaktiver Stoffe nicht informiert. Da wir Radioaktivität nicht sehen, riechen oder schmecken können, sind Kinder und Erwachsene im Fall von Zwischen- oder Störfällen einer... [Weiter...]

„Es reicht!" Protestkundgebung am 4.12. in Thune

(Fr., 01.12.17/BISS) Die Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS) ruft am Montag, 04. Dezember um 16:30 Uhr vor dem DGH in Braunschweig-Thune zur Kundgebung auf. Anlass ist der Störfall auf dem Nukleargelände in Braunschweigs Norden am 22. November, bei dem so viel radioaktives Jod-131 in die Umgebung freigesetzt wurde, dass der genehmigte Höchstwert für 24 Stunden um ca. 40 % überschritten wurde.Dennoch hielten es weder die betroffene Firma GE Healthcare Buchler, noch das Niedersächsische... [Weiter...]

Produktionsstopp wegen Störfall!

(Di., 28.11.17/Sg) Bei der Firma GE Healthcare Buchler GmbH & Co. KG (GE) in Braunschweig/Thune hat es am Mi., 22.11.2017 einen Zwischenfall bei der Produktion von Kapseln mit radioaktivem Jod-131 für die medizinische Schilddrüsentherapie und -diagnostik gegeben. Das teilte das niedersächsische Umweltministerium gestern mit. Der Zwischenfall führte aus Sicherheitsgründen zum sofortigen Stopp der Produktionsabläufe und der betroffene Bereich wurde dekontaminiert. Die BI Strahlenschutz... [Weiter...]

Es liegt Radioaktivität in der Luft

(Mo.,20.11.17/BISS) Das Abluftproblem - Während das Umweltministerium in Hannover noch nach Jahren die Genehmigungen überprüft, wird dem aufmerksamen Beobachter schnell klar: Nicht nur die 2000-Stunden-Regelung, sondern auch die Genehmigung für Radioaktivität in der Abluft sind haarsträubende Fehlentscheidungen. Die 2000-Stunden-Regelung ist bundesweit einmalig und erlaubt am Zaun der Braunschweiger Nuklearfirma Eckert&Ziegler Strahlendosen, die 14,5-mal so hoch sind wie am Atomlager... [Weiter...]

Stresstest für Eckert & Ziegler: Evakuierung bis Innenstadt realistisch

(Mi., 08.11.17/ Pressemitteilung BISS) Braunschweiger Stadtrat verzichtet trotzdem auf Strahlenschutz - Die Entsorgungskommission des Bundes (ESK) forderte bereits 2013 eine umfassende Betrachtung des Nukleargeländes neben Wohnhäusern. Das Niedersächsische Umweltministerium und die Stadt Braunschweig geben sich mit einer Störfallanalyse zufrieden, Anwohnern und Eltern von Grundschulkindern reicht diese „Schmalspur-Betrachtung" nicht. Aus diesem Grund erneuerten Mitglieder der BISS die... [Weiter...]