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Sonntag, 19. November 2017
Ein Jahr rot/grün: Niedersachsen bleibt Super-GAULand

(Mo., 20-01-2014) Eine bittere Bilanz der rot/grünen Atompolitik in Niedersachsen haben AKW- GegnerInnen aller niedersächsischen Atomstandorten am Montag vor dem Umweltministerium in Hannover gezogen. Ein Jahr nach der Landtagswahl hatten sie sich mit einem skelletierten Niedersachsen Ross, einem löchrigen AKW und vielen gelben Fässern vor dem  Ministerium aufgebaut und Minister Wenzel zur Zeugnisausgabe eingeladen. „Das bittere Resümee ist, dass sich im vergangenen Jahr nichts Substanzielles verändert hat“, sagte Peter Dickel von der Arbeitsgemeinschaft."

„Bundespolitisch haben sich SPD und Grüne Mitte 2011 mit der Stilllegung von acht AKWs begnügt. Damit wächst der Atomaufsicht durch die Länder jetzt die Aufgabe zu, beim Weiterbetrieb der Atomkraftwerke und im Umgang mit dem Atommüll die Konsequenzen aus Fukushima zu ziehen“. Darum haben die Niedersächsischen Standort-Initiativen im vergangenen Jahr begonnen, ihr landespolitisches Vorgehen zu koordinieren und gemeinsam Druck zu machen.

 
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